WirtschaftsWoche

MenüZurück
Wird geladen.

Schwerpunkt

Im vergangenen Jahr kaufte Lenovo Motorola Mobility – nun will das Unternehmen mit der bekannten Marke auch die Märkte im Westen aufrollen. ap

Kampf gegen Apple und Samung

Wie Lenovo den Smartphone-Markt aufrollen will

Acht Jahre benötigte Lenovo, um zum größten PC-Hersteller der Welt zu werden. Jetzt wollen die Chinesen die Platzhirsche Apple und Samsung von der Spitze des Smartphone-Markt verdrängen - und das deutlich schneller.

von Christof Kerkmann

Top-Nachrichten

Ein Reißverschluss mit dem Logo des Sportartikelherstellers «Adidas» an einer Trainingsjacke dpa

Sportartikelhersteller

Adidas verspricht nach Gewinneinbruch Besserung

Adidas verspricht nach dem Geschäftseinbruch im laufenden Jahr Besserung. 2015 soll der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen um sieben bis zehn Prozent steigen

Große Blase vor dem Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB): Auf dem Anleihemarkt hat sich eine gewaltige Spekulationsblase gebildet dpa

Gbureks Geld-Geklimper

Die Anleiheblase wird platzen

Nicht nur Politiker sorgen für eine massive Umverteilung des Geldes, auch Zentralbanken mischen kräftig mit. Die Geheimnistuerei der EZB macht alles noch schlimmer.

von Manfred Gburek

Das Logo des Eon-Konzerns dpa

Energiekonzern

E.On macht drei Milliarden Euro Verlust

Im vergangenen Jahr kündigte E.On an, seine Atom-Sparte vom Konzern abzutrennen. Jetzt sorgt E.On wieder für eine Überraschung: Der Konzern habe im vergangenen Jahr den größten Verlust der Konzerngeschichte geschrieben.

Hyperloop - Flug auf ebener Erde HTT - Jumpstartfund

Hyperloop und Maglev

Die Schnellzüge der Zukunft

Eine neue Generation rasend schneller Züge läutet ein zweites Eisenbahn-Zeitalter ein, um die enorm wachsenden Metropolen weltweit zu verbinden. Nur nicht in Deutschland.

von Matthias Hohensee, Martin Fritz, Philipp Mattheis, Jürgen Rees, Benjamin Reuter

huGO-BildID: 42155376 ARCHIV - ILLUSTRATION - Auf einem Anschreiben «Zustimmung zur Erhöhung der Miete» liegt am 04.11.2013 in Dresden (Sachsen) ein Schlüsselbund. Foto: Arno Burgi/dpa (zu dpa: "Mehrere Länder wollen Mietpreisbremse schnell anwenden" vom 05.03.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++ dpa

Wohnungsnot

Jetzt kommt die Mitpreisbremse

Heute beschließt der Bundestag die Mietpreisbremse. In welchen Städten sie greift, müssen die Länder aber erst noch festlegen - manche machen schon Tempo.

Am größten Finanzplatz Europas geht es zur Sache. dpa

Investmentbanking

Londons Banker werden zweitklassig

Ärger am größten Finanzplatz Europas: Britische Banken verkleinern ihr Investmentbanking und riskieren damit ihr Renommée. Gewinner sind die Wall-Street-Häuser an der Themse, vielleicht auch die Deutsche Bank.

von Yvonne Esterházy

Selfie auf dem MarsCuriosity ist auf dem Mars unterwegs und sucht nach geeigneten Stellen für Probebohrungen. Die Forscher versprechen sich davon Aufschlüsse darüber, ob es einst Leben auf dem Roten Planeten gab. Zwischendurch hat Curiosity bereits im Januar mal eine Pause eingelegt - dabei kam dieses Selfie raus, das die Nasa nun veröffentlich hat. Es zeigt den Rover in der Region "Mojave", wo er seine zweite Probennahme der Mission gemacht hatte. Am Horizont ist der Mount Sharp zu sehen, an dem sich Curiosity derzeit nach oben arbeitet. NASA/JPL-Caltech/MSSS

Mars-Rover

Curiosity macht ein Selfie auf dem Mars

Nachdem Curiosity ist derzeit auf der Suche nach geeigneten Orten für Bohrungen und Probenentnahmen. Zwischendurch hat der Rover da mal Zeit für ein Selfie. Was Curiosity schon alles entdeckt hat.

In der griechischen Tourismuswirtschaft ist von der Krise nichts zu spüren. dpa

Griechenland-Tourismus boomt

Entspannen im Schuldenstaat

Finanzkrise und drohende Staatspleite: Politiker regagieren beim Thema Griechland derzeit reichlich angespannt. Touristen hingegen nutzen das Ägäis-Land so häufig zum Relaxen wie nie zuvor.

von Hans-Jürgen Klesse

Xi Jinping (L) und Premier Li Keqiang REUTERS

China

Langsameres Wachstum, mehr Militärausgaben

Nachhaltiger, durchlässiger und langsamer: So soll Chinas Wirtschaft nach dem Willen der kommunistischen Führung in diesem Jahr wachsen. Dafür soll mehr Geld für Rüstung ausgegeben werden.

Die EU-Staaten haben sich auf die Fischfangmengen für das kommende Jahr geeinigt. Die deutschen Fischer dürfen damit laut EU-Diplomaten im kommenden Jahr weniger Seelachs aus dem Meer holen. Zudem gebe es leichte Kürzungen beim Hering und Zuwächse bei der Scholle. EU-Fischereikommissar Karmenu Vella lobte das Gesamtergebnis. Eine schonende Bewirtschaftung der Fischbestände sei mittlerweile „breit akzeptiert“ in der Europäischen Union. Dies helfe auch den Fischern, weil sie ihre Erträge steigern könnten. Die Umweltorganisation Greenpeace sieht das anders. „Es ist inakzeptabel, dass viele der vereinbarten Fischquoten kein Ende der Überfischung erzielen“, erklärten die Aktivisten. Die EU halte sich nicht an die Vorgaben der jüngst beschlossenen europäischen Fischereireform, die einen schonenderen Fischfang vorsehen. Immerhin: In acht Jahren wird der überwiegende Teil des Speisefischs aus Aquakulturen stammen, statt aus wilden Beständen, eine gemeinsamen Prognose der Industrieländerorganisation OECD und der UN-Welternährungsorganisation FAO zeigt. Beim Fischverzehr sollten Verbraucher trotzdem auf Sorte und Herkunft achten. Der Greenpeace-Einkaufsratgeber verrät, von welchem Fisch man besser die Finger lässt: dpa

Ratgeber

Welche Fische auf den Teller dürfen - und welche nicht

Die Zahl der Fische, die aus einer Aquakultur auf den Teller wandern, wächst stetig. Ein Greenpeace-Ratgeber zeigt, auf welchen Fisch Sie besser verzichten sollten.

Multimedia-Spezial: Stadt der Zukunft

Markenstimme

Schnell abgestimmt, gut vorbereitet: Ein Vorstandsportal hilft der Unternehmensführung, Krisensituationen gut zu meistern.

Führung in Krisensituationen

Wie Führungsgremien gemeinsam einen Weg aus der Krise finden

Die Auswirkungen einer Unternehmenskrise werden in der Regel weniger durch das Ausmaß der Krise bestimmt als vielmehr durch die Art der Krisenbewältigung. Eine schnelle und effiziente Krisenbewältigung kann Schaden...

Schwerpunkt

Ferrari Presse

Auto

Die Highlights beim Genfer Autosalon

Sparsame Stadtflitzer sucht man in Genf vergebens: Höher, schneller, breiter ist das Motto auf dem Autosalon. Die schönsten PS-Monster und die bulligsten Rennmaschinen im Überblick.

Um vollen Zugriff direkt von Ihrem Homescreen zu erhalten, fügen Sie diese App zum Homescreen hinzu.

Setzen Sie ein Bookmark-Icon auf Ihren Homescreen für einen schnellen Zugriff auf Wirtschaftswoche Online.

Zur Anleitung