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Was Dax-Konzerne von Absolventen erwarten

  Die großen Dax-Unternehmen zählen zu den beliebtesten Arbeitgebern unter Hochschulabsolventen. Wir haben sie gefragt, was sie von Absolventen erwarten. Eine Auswahl der Antworten.

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Thyssenkrupp REUTERS

Quelle: REUTERS

Thyssenkrupp
„Schnittstellen-Positionen – zum Beispiel zwischen Produktion und IT oder zwischen Entwicklung und Vertrieb – werden immer wichtiger. Hier wird sich zeigen, ob dies für BWLer interessant ist und sie die notwendige Flexibilität mitbringen oder ob diese Felder dann etwa durch Absolventen der Wirtschaftsinformatik und des Wirtschaftsingenieurwesens besetzt werden.“

Deutsche Bank dpa

Quelle: dpa

Deutsche Bank
„Das Bankgeschäft ist im Wandel und die digitale Neuausrichtung zieht sich quer durch alle Aufgabenfelder und Bereiche. IT-Fähigkeiten sind uns deshalb sehr wichtig. Ein Drittel unserer weltweiten Einstellungen auf Traineelevel sind im Technology-Bereich. Insgesamt sind für 2018 knapp 140 Trainee-Einstellungen geplant. Betriebswirte und Wirtschaftswissenschaftler werden aus unserer Sicht weiterhin unverändert wichtig bleiben. Informatiker und artverwandte Studiengänge werden zukünftig immer wichtiger.“

Deutsche Post dapd

Quelle: dapd

Deutsche Post
„In unserem Unternehmen sehen wir aufgrund sich verändernder Prozesse einen steigenden Bedarf an Mitarbeitern, die sowohl ein wirtschaftliches Verständnis, als auch eine Affinität im Bereich Informationstechnologie mitbringen. Diese Voraussetzungen werden auch in der Zukunft wichtig für uns sein.“

Merck dpa

Quelle: dpa

Merck
„Die Welt wird zunehmend globaler und digitaler – daher haben sich in den vergangenen fünf Jahren auch die Erwartungen an Absolventen in Bezug auf deren internationale Erfahrung oder digitale Denkweise erhöht. Durch die Bologna-Reform besteht für Betriebswirte zum Beispiel die Chance, sich auf Basis eines generellen Bachelor-Studiums im nachfolgenden Master zu spezialisieren und somit Experten im weiten Feld der Betriebswirtschaftslehre zu werden. Betriebswirte sind und bleiben als Allrounder eine wichtige Zielgruppe für unser Unternehmen. Aber auch einige neue Fachrichtungen – insbesondere mit Digitalisierungsschwerpunkt – gewinnen in der Zukunft zunehmend an Bedeutung für uns.“

Commerzbank dpa

Quelle: dpa

Commerzbank
„Als Bank benötigen wir zunehmend breitere Kompetenzen, deshalb sind uns alle Fachrichtungen wichtig. Angesichts der umfassenden Digitalisierung benötigen wir etwa zunehmend IT-Spezialisten, Softwareentwickler und Medienwissenschaftler.“

Henkel Henkel AG & Co. KGaA

Quelle: Henkel AG & Co. KGaA

Henkel
„Die Digitalisierung hat nicht nur große Auswirkungen auf unsere Geschäfte, sondern führt auch zu Veränderungen innerhalb des Unternehmens – zum Beispiel in der Art und Weise, wie wir als globales Team weltweit zusammenarbeiten. Wir legen viel Wert auf die Vielfalt unserer Mitarbeiter und sind davon überzeugt, dass diese Vielfalt entscheidend für unseren Erfolg ist. Dies bedeutet konkret, dass es keine offenen Positionen gibt, für die ein BWL-Studium zwingend erforderlich ist.“

Beiersdorf Beiersdorf AG

Quelle: Beiersdorf AG

Beiersdorf
„Megatrends wie die Digitalisierung beeinflussen unsere Geschäftsmodelle und somit auch die Jobprofile und Anforderungen an die Qualifikationen der Bewerber. Vor dem Hintergrund ist es wichtig, ein Interesse für digitale Themen mitzubringen und keine Scheu vor IT-Fragestellungen zu haben. In einzelnen Bereichen wie etwa der Supply Chain werden allerdings in jüngster Zeit neben Betriebswirten vermehrt Wirtschaftsingenieure und Ingenieure eingestellt. Und für unsere Forschung und Entwicklung natürlich Naturwissenschaftler.“

ProSiebenSat.1 dpa

Quelle: dpa

ProSiebenSat.1
„Von BWL-Absolventen erwarten wir ausgezeichnete Fähigkeiten im Bereich Projektmanagement. Wir legen verstärkt Wert auf eine strategische Denkweise und Unternehmergeist unserer Mitarbeiter. Neben Betriebswirten suchen wir verstärkt Wirtschaftsinformatiker sowie IT-, Tech- und Data-Experten, die zusätzlich zu ihren IT-Kenntnissen kommunikativ stark sind und ein ausgeprägtes Business-Verständnis mitbringen.“

RWE dpa

Quelle: dpa

RWE
„Die Zahl der Einstellungen von Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge ist in den letzten fünf Jahren in etwa auf einem Niveau geblieben. In der Regel geht es bei den Einstellungen um Ersatz für abgehende Mitarbeiter. Daher wird es voraussichtlich auch in 2018 bei uns keine großen Einstiegswellen für Betriebswirte geben. Neben der klassischen betriebswirtschaftlichen Ausbildung sind auch für RWE Studiengänge in Richtung Digitalisierung von großem Interesse. In diesen Bereichen wird es zukünftig ganz neue Jobs geben.“

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