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Expertenrat

Die besten Tipps zur Chefauswahl

  Das raten Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, damit weder Besserwisser oder Selbstdarsteller noch Fachidioten oder Choleriker befördert werden.

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Uwe-Kanning PR

Quelle: PR

Uwe Kanning, Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Osnabrück:

„Auch interne Kandidaten sollten immer ein Assessment-Center oder ein anderes Auswahlverfahren durchlaufen und nicht einfach aufgrund ihrer bisherigen Leistungen befördert werden.“

Herwarth-Brune PR

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Herwarth Brune,  Geschäftsführer der Manpower Group:

„Wenn ich eine Bewerbung von jemandem auf den Tisch bekomme, von dem ich denke, dass er in fünf Jahren meinen Job machen kann, dann stelle ich ihn ein. Das ist eine harte, aber richtige Entscheidung.“ 

Nicolas-von-Rosty PR

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Nicolas von Rosty, Deutschland-Geschäftsführer Spencer Stuart:

„Machen Sie möglichst niemanden zum Chef, der nicht zuhören kann. Menschen, die ständig im Sendermodus sind, können in der heutigen Welt immer weniger bestehen. In den Siebzigerjahren war es üblich, diejenigen zu befördern, die schon alles wussten. Unsere heutige Welt ist so schnelllebig und komplex, da müssen Führungskräfte bereit sein, von den unterschiedlichsten Leuten zu lernen. Sie müssen ständig nachfragen und einsehen, dass ihre Untergebenen manchmal mehr Ahnung haben.“

Nanne-von-Hahn PR

Quelle: PR

Nanne von Hahn, Personalstrategin Telefónica Deutschland:

„Nutzen Sie die Möglichkeiten der Datenanalyse. Daten ergänzen das persönliche Gespräch sinnvoll und zeigen die Talente von Menschen, ohne dass ein Selbstdarsteller Vorteile hätte.“

Martin-Hofmann PR

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Martin Hofmann,  Personalleiter von VW Truck and Bus:

„Bei der Weiterentwicklung von Führungskräften setzen wir auf regelmäßige Jobrotation aller Managementebenen. Damit stellen wir sicher, dass unsere Führungsmannschaft breit aufgestellt ist und sich nicht zu stark spezialisiert. Natürlich sind grundlegende fachliche Kompetenzen wünschenswert, Führungskräfte brauchen jedoch in erster Linie Fähigkeiten, die bereichsübergreifend den Erfolg bestimmen. Da geht es um Menschenführung, ein klares Werteverständnis aber auch unternehmerisches Denken und Handeln.“ 

Jürgen-Deters PR

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Jürgen Deters, Professor für Personalmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg:

„Die Beförderten sollten  bei ihren Führungsaufgaben unterstützt werden. Zum Beispiel durch so genannte Praxisbegleitung, bei der die Nachwuchskräfte Lösungsideen für ihre Führungsthemen kontinuierlich mit einem Coach und den anderen Teilnehmern erarbeiten können.“   

Karsten-Ottenberg PR

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Karsten Ottenberg, Vorstandsvorsitzender BSH Hausgeräte:

„Das Top-Management muss verstehen, dass Personalarbeit strategisch noch essenzieller für den Unternehmenserfolg geworden ist. Es muss bereit sein, dafür entsprechend mehr Kapazitäten einzusetzen und von oberster Stelle den Erfolg regelmäßig zu begleiten und zu verfolgen.“

Wilko-Plabst PR

Quelle: PR

Wilko Plabst von der Internationalen Hochschule Bad Honnef:

„Die Verantwortlichen müssen sich trauen, nicht die erfolgreichsten, sondern die hinsichtlich Kompetenzen am besten für eine Führungsrolle geeigneten Fachkräfte zu befördern. Ein wichtiger Schritt ist dabei, Fachkarrieren aufzuwerten, um erfolgreichen, aber für Führungsaufgaben weniger geeigneten Personen Alternativen bieten zu können.“ 

 

 

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