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Behördengänge und Kistenschleppen

Das nervt die Deutschen beim Umzug am meisten

Quelle:Handelsblatt Online

  Eine aktuelle Studie zeigt: Für jeden vierten Deutschen ist der Umzug mit viel Stress verbunden. Neben Papierkram und Behördengänge sind Packen und Kistenschleppen nicht die einzigen Schrecken. Ein Überblick des Grauens.

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UmzugsstressEin Umzug ist oft mit großem Stress verbunden. Trotz guter Organisation herrscht nicht selten eine miese Stimmung. Die Deutschen haben nun angegeben, was ihre Vorfreude auf die neue Wohnung am meisten dämpft. Quelle: Studie von umzugsauktion.de dpa

Quelle: dpa

Umzugsstress

Ein Umzug ist oft mit großem Stress verbunden. Trotz guter Organisation herrscht nicht selten eine miese Stimmung. Die Deutschen haben nun angegeben, was ihre Vorfreude auf die neue Wohnung am meisten dämpft.

Quelle: Studie von umzugsauktion.de

Besorgungen für die neue Wohnung obs

Quelle: obs

Besorgungen für die neue Wohnung

Nur ein geringer Anteil der Deutschen sieht den Gang ins Möbelgeschäft als Belastung an: Rund 1 Prozent macht nur ungerne Besorgungen für die neuen vier Wände und würde lieber auf den Kauf von Einrichtungsgegenständen verzichten.

Rücksichtslose Nachbarn dpa

Quelle: dpa

Rücksichtslose Nachbarn

Wer kennt sie nicht: Neugierige Nachbarn, die im schlechtesten Fall auch noch den den Parkplatz für den Umzugswagen klauen. Unerwartet Wenige empfinden das als störend. Nur 4 Prozent der Befragten verfluchen und verwünschen sie.

Umzugshelfer dpa Picture-Alliance

Quelle: dpa Picture-Alliance

Unvorsichtige Umzugshelfer

Während die Umziehenden vor allem der Arbeitsaufwand nervt, zeigen sie sich bei Fehlern ihrer Mitmenschen eher entspannt: Lediglich 6 Prozent platzt der Kragen, wenn ein Umzugshelfer eine Vase fallen lässt oder versehentlich den Schrank zerkratzt.

Die EntspanntenAcht Prozent gaben hingegen an, einen Umzug nicht belastend zu finden. Wer gleich beim Einzug schlechte Stimmung verbreitet, macht keinen guten Eindruck – und wer freiwillige Helfer anschnauzt, darf sein Sofa selber tragen. dpa Picture-Alliance

Quelle: dpa Picture-Alliance

Die Entspannten

Acht Prozent gaben hingegen an, einen Umzug nicht belastend zu finden. Wer gleich beim Einzug schlechte Stimmung verbreitet, macht keinen guten Eindruck – und wer freiwillige Helfer anschnauzt, darf sein Sofa selber tragen.

Möbel aufstellen und Dinge montieren dpa

Quelle: dpa

Möbel aufstellen und Dinge montieren

Wenn die eigenen Sachen endlich in der neuen Wohnung stehen, ist noch lange nicht Schluss. Das anstehende Möbelaufbauen und Rücken sowie Montieren raubt 10 Prozent den letzten Nerv.

Wohnung renovieren dpa

Quelle: dpa

Wohnung renovieren

Zuvor heißt aber es oft: Mit Pinsel und Farbe die neue Wohnung aufhübschen, Löcher bohren und die alte Wohnung auch noch für die Übergabe auf Vordermann bringen. Das ist für 13 Prozent der absolute Gute-Laune-Killer.

Kisten schleppen dpa

Quelle: dpa

Kisten schleppen

Neben den unbeliebten Renovierungsarbeiten nervt viele auch die körperliche Arbeit: Für 16 Prozent der Befragten ist Kistenschleppen der blanke Umzugshorror.

Kisten schleppen dpa

Quelle: dpa

Kisten räumen

Ebenso viele (16 Prozent) freuen sich weder darauf ihre Kartons ein- noch auszuräumen. Nur vor eine Sache würden sich die Deutschen noch lieber drücken.

Papierkram und Behördengänge dapd

Quelle: dapd

Papierkram und Behördengänge

Deutsche lieben Bürokratie? Von wegen: Beim Umzug graut es jedem vierten Deutschen (25 Prozent) vor dem Papierkram beim Ummelden und der Warteschlange im Einwohnermeldeamt. Kein Wunder, ist der bürokratische Teil oft auch der langwierigste: Nachsendeauftrag einrichten, Internet ummelden, Telefonanbieter wechseln, Bank und Mutti die neue Adresse mitteilen – das frisst viel Zeit.

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