WirtschaftsWoche

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11.11.2017

13:00 Uhr

Promi-Investoren

Die glamouröse Gefahr für Start-ups

Von: Simon Book

Premium  Immer mehr Gründer suchen sich Stars als Investoren. Einer der bekanntesten Geldgeber: Kevin Spacey. Sein Fall zeigt die Risiken des Modells.

Risiko Investoren-Stars  Getty Images

Kevin Spacey: Wie gefährlich sind Stars für Start-Ups?

Dass Ashton Kutcher sein Versprechen bricht, fällt kaum einem auf. Die Menge im Saal sitzt wie gebannt vor der Bühne im Yerba-Buena-Theater, San Francisco. Oben steht der Hollywoodstar, ganz in Schwarz: Sneaker, Stoffhose, T-Shirt, Baumwollsakko.

Kutcher ist eigentlich auf die Dreamforce gekommen, um vor Tausenden Konferenzgästen darüber zu referieren, wie Start-ups und Technologie Gutes bewirken können. Nun aber steht er da und sagt: „Technologie ist weder etwas Gutes noch etwas Schlechtes. Es ist nur ein Werkzeug. Das Gute oder Böse kommt von uns.“ Deshalb, meint er, könne er sich nicht an das vorgegebene Thema halten. Stattdessen erzählt er dem Publikum...

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