WirtschaftsWoche

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13.08.2017

08:00 Uhr

Alltagsforschung

Der Fluch des schnellen Erfolgs

Von: Daniel Rettig

Premiumkolumne  Wer viel zu tun hat, widmet sich zuerst den einfachen Aufgaben. Kurzfristig hilfreich – langfristig schädlich.

Fotolia

Der moderne Büroarbeiter gleicht einem Jongleur. Ständig wollen mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigt werden, wobei uns nicht alle gleichermaßen fordern. Mal gilt es, eine neue Strategie zu entwerfen, mal ist es nur das Beantworten von E-Mails. Aber was sollte man zuerst angehen – den intellektuellen Zwischengang oder den schweren Hauptgang?

Die meisten Menschen widmen sich zuerst den einfachen Aufgaben, vor allem wenn sie viel zu tun haben. Verständlich. Verlockend. Und verkehrt. Verständlich, weil wir uns von Fortschritt enorm motivieren lassen – und wenn die Ziellinie schnell näher rückt, strengen wir uns umso mehr an. Verlockend, weil wir dafür wenig Energie aufwenden...

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