WirtschaftsWoche

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05.10.2017

15:02 Uhr

3D-Visualisierungen

„Der Patient zahlt für die Operation, nicht für Unterhaltung“

Von: Kerstin Dämon

PremiumInterview  Derek Merck leitet das 3D-Labor am Rhode Island Hospital. 3D hat in der Medizin viele Anwendungsfälle - nur ein nachhaltiges Geschäftsmodell gibt es für die Visualisierungsmethode noch nicht.

Symbolfoto Visualisierung toodtuphoto - Fotolia

3D-Visualisierung hat in der Medizin viele Anwendungsfälle - ein nachhaltiges Geschäftsmodell gibt es allerdings noch nicht. (Symbolfoto)

WirtschaftsWoche Online: Sie sorgen dafür, dass Ärzte am Rhode Island Hospital virtuell durch Ihre Patienten durchgehen und sich zum Beispiel Tumore im dreidimensionalem Raum ansehen können, bevor sie operieren. Das muss eine große Hilfe im Klinikalltag sein.
Derek Merck: In der Regel machen die Ärzte von ihren Patienten eine Computertomographie. Sie schauen sich diese Röntgenaufnahme an, erkennen das Problem des Patienten und operieren daraufhin. Wenn Sie so einem Experten eine Technik anbieten, die seine Fähigkeit, CTs zu lesen, derart ersetzt, treten Sie dem auf den Schlips.

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Schauen Sie sich die Endoskopie an. Früher hat man eine Kerze an einem...

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