WirtschaftsWoche

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28.12.2017

16:00 Uhr

Anleitung

In fünf Schritten zum Disruptor

Von: Christoph Keese

PremiumGastbeitrag  Wer auch mal angestammte Branchen und Unternehmen auseinanderpflügen will, statt sich vor dem nächsten Angreifer zu sorgen, muss diese Regeln beachten.

Christoph-Keese AP

Christoph Keese

1. Nervereien erkennen

Alle Menschen neigen dazu, das Gefühl des Genervtseins schnell zu verdrängen. Disruptoren setzen genau hier an. Sie hüten die Erinnerung an Reibereien in Produkten oder Dienstleistungen wie einen Schatz, weil sie wissen: Wer unnötige Scherereien als solche erkennt und abschafft, legt damit die Basis für den Erfolg. Unvoreingenommene entlarven dabei besser als Experten die Ineffizienzen, die in jedem bestehenden System verborgen liegen. Disruptoren kommen deshalb fast nie aus den Branchen, die sie angreifen – sondern meist aus einer Richtung, aus der man sie am wenigsten erwartet hat: von Menschen und Firmen, die neu in der Branche sind und nicht wissen, dass angeblich nicht funktionieren kann, was sie vorhaben.

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