WirtschaftsWoche

MenüZurück
Wird geladen.

11.09.2017

12:26 Uhr

Strom

Wie der Energiehandel an der Börse funktioniert

Von: dpa , Violetta Kuhn

Premium  Die Strombörse EEX in Leipzig ist nichts für Privatanleger. Hier wechselt täglich Energie in unfassbaren Größenordnungen den Besitzer - zu erstaunlich niedrigen Kilowatt-Preisen, von denen Privatverbraucher träumen.

Die Strombörse EEX in Leipzig dpa

Die Strombörse EEX in Leipzig.

Strom ist unsichtbar, kann nicht über den Ladentresen geschoben werden und füllt keine Lagerhallen. Trotzdem wird damit natürlich gehandelt - in astronomischen Größenordnungen. Ein zentraler Knotenpunkt ist dabei Leipzig. Denn hier hat die Strombörse EEX (European Energy Exchange) ihren Hauptsitz.

Nahezu acht Terawattstunden würden hier an einem typischen Tag gehandelt, sagt der Vorstandsvorsitzende Peter Reitz - also acht Milliarden Kilowattstunden. Damit könnte man etwa acht Milliarden Maschinen Wäsche waschen. Doch dieser gehandelte Strom fließt meist nicht sofort zu irgendeiner Steckdose - und wechselt oft mehrfach den Besitzer, bevor er überhaupt produziert ist. Am Standort Leipzig geht es vor allem um...

Direkt vom Startbildschirm zu Wiwo.de

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×