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05.12.2017

19:11 Uhr

Insolventes Auktionshaus

Lennon-Devotionalien bei Aucionata wecken Zweifel

Von: Niklas Hoyer

Premium  Der Fund geklauter John-Lennon-Devotionalien in Berlin wirft Fragen ans frühere Management des insolventen Onlineauktionshauses Auctionata auf.

John Lennons Brille und Tagebuch. dpa Picture-Alliance

Gegenstände aus John Lennons Besitz, wie ein bis zur Ermordung geführtes Tagebuch (Mitte), waren weg - nun tauchten sie beim insolventen Auktionshaus Auctionata auf.

Diese Entdeckung versetzte Fans weltweit in Aufregung: Die Berliner Polizei präsentierte sehr persönliche Dinge, die einst Beatles-Frontmann John Lennon gehörten. Darunter sind eine seiner Nickelbrillen, ein Zigarrenetui, Notiz- und Tagebücher – auch das letzte von Lennon bis zu seiner Ermordung 1980 geführte Tagebuch. Die Gegenstände waren Lennons Witwe Yoko Ono nach eigenen Angaben offenbar schon 2006 in New York gestohlen worden. Bei einem Treffen mit Yoko Ono in New York überprüften die deutschen Ermittler, ob es sich um ihr Eigentum handelte. „Sie war sehr gerührt. Man hat deutlich gemerkt, dass sie an diesen Gegenständen hängt“, sagt Staatsanwältin Susann Wettley.

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