WirtschaftsWoche

MenüZurück
Wird geladen.

07.08.2017

06:00 Uhr

Steuern und Recht kompakt

Fonds-Treuhänder, Arbeitszimmer und Einkommensteuer

Von: Martin Gerth, Georg Buschmann, Sebastian Kirsch

Premium  Wer als Fonds-Treuhänder selbst in den Fonds investiert, haftet bei unzureichender Aufklärung der Anleger. Arbeitnehmer können bis zu 1250 Euro pro Jahr für ein häusliches Arbeitszimmer geltend machen, wenn das Heimbüro nicht Mittelpunkt des Jobs ist. Außerdem: Ein Expertenrat zum Thema Kunst im Unternehmen. Die Steuer- und Rechtstipps der Woche.

Arbeitnehmer können bis zu 1250 Euro pro Jahr für ein häusliches Arbeitszimmer geltend machen. dpa

Arbeitnehmer können bis zu 1250 Euro pro Jahr für ein häusliches Arbeitszimmer geltend machen.

Fonds-Treuhänder: Wer selbst investiert, der haftet

Bei geschlossenen Fonds haften in der Regel der Emittent oder der Vertrieb, etwa für Prospektfehler oder Falschberatung. Der Treuhänder, zum Beispiel ein Notar oder Wirtschaftsprüfer, ist als neutraler Dienstleister meist aus der Haftung. Anders sieht es aus, wenn er selbst am Fonds beteiligt ist. Eine Anlegerin hatte sich 2003 mit 35.000 Euro an einem Filmfonds beteiligt. Der entwickelte sich schlechter als erwartet. Die Anlegerin wollte aussteigen. Dazu verklagte sie den Treuhänder. Dieser habe ihr verschwiegen, dass er sich bereits vor ihr am Filmfonds beteiligt hatte. Der Bundesgerichtshof gab der Anlegerin recht (II ZR 10/16)....

Direkt vom Startbildschirm zu Wiwo.de

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×