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09.01.2018

18:06 Uhr

Immobilienrente

Wie Sie das Eigenheim zur zweiten Rente machen

Von: Martin Gerth

Premium  Ein Großteil des deutschen Privatvermögens steckt in Immobilien. Das Eigenheim kann auch ohne Verkauf das regelmäßige Einkommen im Ruhestand aufbessern. Was Hauseigentümer zur Immobilienrente wissen müssen.

Immobilien stückweise verrenten. Getty Images

Mit Leibrente und Umkehrhypothek das Betongold Stück für Stück verrenten.

Wenn die gesetzliche Rente und die Ersparnisse im Ruhestand nur für das Nötigste reichen, suchen die Betroffenen nach einem Ausweg. Oft übersehen sie dabei das Potenzial einer selbstgenutzten Immobilie. Die Bundesbürger besitzen immerhin Wohnimmobilien im Wert von rund 4,3 Billionen Euro. Durch den aktuellen Run aufs Betongold steigt deren Wert weiter an.

Um das Eigenheim zu Geld zu machen, ist es nicht zwingend nötig, es auf einen Schlag zu verkaufen. Stattdessen lässt sich die Immobilie auch verrenten. Allerdings müssen Hauseigentümer dabei eine Reihe von Vorschriften beachten. Es ist daher sinnvoll, sich vorher Rat bei einem Juristen und einem Steuerberater zu holen.

Ein Haus zu verrenten ist zwar keine Raketenwissenschaft. Dennoch sollten sich die Immobilieneigentümer über die Vor- und Nachteile von Umkehrhypothek und Leibrente schlau machen, bevor sie sich für ein Modell entscheiden. Die folgenden Fragen und Antworten geben einen ersten Überblick.

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