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15.10.2017

15:00 Uhr

Hohes Ross

Daniel Kehlmanns „Tyll“: Taugen Romane als Theaterstücke?

Von: Dieter Schnaas

Premium  Daniel Kehlmanns neuer Roman „Tyll“ liegt vor. Demnächst auch als Theaterstück? Wohl kaum. Macht aber nichts.

dpa

Knapp drei Monate noch, dann ist schon wieder das nächste Jubiläumsjahr, und was für eines: Der Beginn des Dreißigjährigen Krieges jährt sich 2018 zum 400. Mal. Nicht auszudenken, was da in den nächsten Monaten alles auf uns zukommt. Eine Flut von „Wallenstein“-Inszenierungen vermutlich und eine Neuauflage von Günter Grass’ „Treffen in Telgte“. Ganz sicher eine Monografie des Berliner Chefpolitologen Herfried Münkler, die von der Kritik umgehend zum neuen „Standardwerk“ über die Verheerungen der Religionskriege gekürt werden wird. Und natürlich ein frischer, großer Roman, ein literarisches Zeitgemälde über eine „Welt, die aus den Fugen ist“, wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier immer so...

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