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13.11.2017

17:20 Uhr

Türkei

Erdoğan braucht kein Auto, sondern Verbündete

Von: Philipp Mattheis

Premium  Die Türkei will ein „nationales Auto“ bauen, Tesla-Gründer Musk kommt sogar zum Plausch mit Erdoğan. Ein megalomaner Plan - dabei bräuchte die heimische Wirtschaft vor allem bessere die Beziehungen zu Partnerländern.

Elon Musk (l), Recep Tayyip Erdogan. AP

Elon Musk (l), Recep Tayyip Erdogan.

Null Probleme mit Null Nachbarn - so hieß einmal die Losung der türkischen Außenpolitik. Das war vor dem Syrienkrieg, vor Gezi, vor dem Putsch - überhaupt vor all den Problemen, vor denen Erdoğan heute steht. Heute kann man sagen: Die Türkei hat mit allen ihren Nachbarn Probleme.

Das traditionell gute Verhältnis mit Deutschland ist schwer beschädigt. In zwei Nachbarstaaten herrscht Bürgerkrieg. Mit dem russischen Präsidenten Putin pflegt Erdoğan eine misstrauische Partnerschaft, die jederzeit auch in einem offenen Konflikt umschlagen kann.

Seit einiger Zeit aber ist auch das Verhältnis zum Nato-Partner USA stark in Mitleidenschaft gezogen. Nachdem die türkische Regierung im...

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