WirtschaftsWoche

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12.09.2017

15:00 Uhr

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

BAMF gibt 2017 Millionen für Leiharbeiter aus

Von: ndu

Premiumexklusiv  Mehr als 1000 befristete Beschäftigte müssen das BAMF bald verlassen, obwohl Personalbedarf besteht. Statt Mitarbeiter zu entfristen, nutzt die Behörde die Dienste von Zeitarbeitsfirmen – und zahlt dafür Millionen.

Das Logo des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) dpa

Das Logo des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf)

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zahlt 2017 voraussichtlich 2,8 Millionen Euro für die Dienste von Zeitarbeitsfirmen. Das erfuhr die WirtschaftsWoche aus verlässlichen Kreisen des Bundesamts. Eine Sprecherin der Behörde teilte auf eine entsprechende Anfrage lediglich mit: „Eine konkrete Summe kann erst zu Ende des Jahres benannt werden.“ Aktuell setze die Behörde 40 Zeitarbeiter ein, die bis zum Ende des Jahres überwiegend mit der Bearbeitung der Verwaltungsgerichtspost beschäftigt seien.

Aus Unterlagen, die der WirtschaftsWoche vorliegen, geht allerdings hervor, dass das BAMF ursprünglich zum jetzigen Zeitpunkt weit mehr Leiharbeiter einsetzen wollte, weil es in mehreren Referaten massiv an Personal mangelt. Mindestens...

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