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12.07.2017

08:00 Uhr

BörsenWoche

Verluststopps sichern Gewinne – aber nicht immer

Von: Hauke Reimer

Premium  Bet-at-home musste unser Depot verlassen. Ob wir mit diesem Ausstieg richtig liegen?

Über den Sinn und Unsinn von Stoppkursen, Marken also, unterhalb deren Aktien oder ein andere Wertpapiere automatisch verkauft werden, ist schon viel gestritten worden. Ziemlich sicher ist, dass Anleger Stoppkurse nicht bei illiquiden Werten legen sollten, sonst werden sie von Profis abgefischt. Deshalb haben wir auch unsere Rubel-Anleihe lieber aktiv verkauft, nachdem der Kurs der russischen Währung an die von uns gesetzte Schwellenmarke von 68 Rubel je Euro kratzte. Außer Spesen nichts gewesen, so sieht unsere Bilanz nach rund zwei Jahren Haltedauer des Papiers aus. Aber auch das gehört zur aktiven Geldanlage dazu.

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