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23.08.2017

14:46 Uhr

Gamescom

Die Virtual-Reality-Branche hofft auf den iPhone-Moment

Von: Andreas Menn

Premium  Noch bleibt der große Virtual-Reality-Boom aus. Doch auf der Computerspielemesse Gamescom präsentieren die Anbieter neue Anwendungen und neue Techniken. Sie zeigen, wie Computer unser Leben verändern werden.

Computerspielemesse

Die Trends der Gamescom in Köln

Computerspielemesse: Die Trends der Gamescom in Köln

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Die Apokalypse hat zugeschlagen am Dienstagnachmittag auf der Gamescom in Köln, und der junge Besucher am Stand von HTC Vive ist mittendrin: Die Datenbrille auf der Nase, die Controller in den Händen, pirscht er sich durch eine verfallene Vorstadt hindurch, immer auf der Hut vor den Untoten, die jeden Moment hinter Hecken und Mauern hervortaumeln können, um ihn anzugreifen.

Fallout 4 heißt das neue Spiel, dessen Version für Virtual-Reality-Brillen der US-Entwickler Bethesda auf der Gamescom in Köln erstmals den Spielefans präsentiert. Die Brillen, mit denen Nutzer sich in virtuelle Welten beamen, sind die große Hoffnung der Spielebranche – und von Elektronikkonzernen wie HTC und Intel, die die Technik auf den Markt bringen.

Bisher blieb der große Virtual-Reality-Boom zwar aus: Gerade mal 314 Millionen Euro Umsatz machten Anbieter von Spiele- und Unterhaltungssoftware für VR im vergangenen Jahr, melden die Marktforscher von Superdata. Damit ist der Markt erst ganz am Anfang. Aber die Experten erwarten, dass der Durchbruch bald bevorsteht: Im Jahr 2020 sollen Geräte und Games für Virtual Reality schon 38 Milliarden Dollar Umsatz bringen.

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