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Simon Book

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Geboren 1986 in Oldenburg, Studium in Passau und München, Ausbildung zum Redakteur an der Deutschen Journalistenschule München, Hospitationen beim Spiegel und der Financial Times Deutschland, 2011 Eintritt in die FTD-Redaktion, erst Politik-Blattmacher, dann Seite-1-Redakteur. Seit Mai 2013 Reporter für das Handelsblatt, zunächst aus Düsseldorf, seit Juni 2014 aus Berlin. Im Mai 2016 Wechsel zur WirtschaftsWoche als Reporter im Blickpunkte-Ressort.

Im März 2014 ging Book für ein dreimonatiges Stipendium in die Vereinigten Staaten. Aus diesem Aufenthalt entstand die Serie „Das Ende des amerikanischen Traums“, für die der Reporter 2015 mit dem Ferdinand Simoneit-Preis ausgezeichnet wurde. Weitere Ehrungen: u.a. Heinrich-Heine-Preis, Journalistenpreis der Volks- und Raiffeisenbanken, Hugo-Junkers Preis, Shortlist European Press Prize.

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