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Audi, BMW, Mercedes

Diese Dienstwagen kommen 2018

  2018 stehen wichtige Premieren für Dienstwagen-Modelle an: Bestseller wie der Audi A6 und BMW 3er kommen in einer neuen Generation auf den Markt. Aber auch andere Marken frischen ihr Dienstwagen-Portfolio auf.

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Audi A6 Audi

Quelle: Audi

Audi A6

Rund zwei Jahre nach dem BMW 5er und der Mercedes E-Klasse bringt Audi mit dem neuen A6 frischen Wind in die Obere Mittelklasse. Optisch wird sich der Wagen vom Vorgänger (im Bild) stark unterscheiden – Fotos von Erlkönigen und die bekannte Designlinie von Marc Lichte lassen auf deutlich schmalere Scheinwerfer, einen prägnanten und eckigeren Kühlergrill sowie komplett neu gestaltete Leuchten am Heck schließen. Er soll sich eher am großen A8, der auch schon aus Lichtes Feder stammt, orientieren als am kleinen A4. Auch bei der Technik wird es vieles aus dem A8 geben, etwa das neue Touch-Bediensystem und Level-3-Autonomie bis 60 km/h.

Audi A7 Audi

Quelle: Audi

Audi A7

Offizielle Bilder vom neuen A6 gibt es noch nicht, doch der neue A7 gibt einen kleinen Vorgeschmack auf das Business-Modell. Das elegante viertürige Coupé (oder für Kritiker, für die es nur zweitürige Coupés gibt: Fließhecklimousine) dürfte eher für die Individualisten unter den Dienstwagenfahrern interessant sein. Lange Strecken lassen sich im A7 entspannt zurücklegen. Aber es passt halt weniger rein als in einen A6 Avant. Ende Februar wird der A7 bei den Audi-Händlern stehen.

BMW 3er BMW

Quelle: BMW

BMW 3er

Auf der IAA im September wird BMW den neuen 3er vorstellen – im Bild noch das aktuelle Modell. Optisch wird das intern G20 genannte Modell ein kleiner 5er werden, jedoch mit ein paar Eigenständigkeiten. Fachmagazine spekulieren unter anderem darüber, ob der 3er am Heck ein durchgängiges Leuchtenband bekommen wird. Klar ist: 2019 kommt der für Dienstwagenfahrer wichtige Kombi namens Touring. 2020 und 2021 folgen Coupé und Cabrio als 4er Baureihe. Noch unklar ist die Zukunft zweier weiterer Ableger, die in dem ein oder anderen Fuhrpark auftauchen: Der 3er GT und das 4er Gran Coupé könnten einen gemeinsamen Nachfolger bekommen. Oder womöglich 2021 durch die Serienversion des vollelektrischen iVision Dynamics, der auf der IAA 2017 gezeigt wurde, vollständig ersetzt werden.

Ford Focus Ford

Quelle: Ford

Ford Focus

2018 bringt Ford die vierte Generation des Focus auf den Markt. Die Front wird mehr zugespitzt, der Grill dominanter, die Scheinwerfer schärfer gezeichnet. Insgesamt soll sich die Nummer vier stärker von Golf, Astra und Co. abheben als der etwas brave Vorgänger im Bild. Aus Dienstwagen-Sicht ist natürlich der Kombi namens Turnier interessant, der ebenfalls noch 2018 auf den Markt kommen soll. Da der Wagen breiter und länger (etwa zehn Zentimeter) wird und auch der Radstand wächst, werden auch der Innenraum und das Ladeabteil (möglicherweise bis zu 600 Liter statt bislang 490 Liter) zulegen.

Hyundai i40 Hyundai

Quelle: Hyundai

Hyundai i40

Gegen Ende des kommenden Jahres dürfte Hyundai einen Nachfolger für den aktuellen i40 (im Bild) präsentieren. Anders als etwa bei Audi steht aber kein Umbruch im Markendesign an. Da der Nachfolger offenbar auch über recht ähnliche Abmessungen verfügen wird, könnte man auf den ersten Blick fast von einem weiteren Facelift ausgehen. Technisch wird sich aber mehr ändern, auch Plug-in-Hybride und möglicherweise auch ein vollelektrischer Antrieb werden verfügbar sein.

Peugeot 508Im Segment der Mittelklasse-Limousinen und vor allem -Kombis hat der Peugeot 508 bislang kaum eine Rolle gespielt – zumindest in Deutschland. Das soll die Neuauflage 2018 ändern. Bei der Limousine geht das Design eher in Richtung viertüriges Coupé, der Kombi soll ein halbes Jahr später kommen. In beiden Fällen stammt die Technik von der EMP2-Plattform des PSA-Konzerns, auf der unter anderem auch der Citroën C4 Picasso aufbaut. Der neue Konzernbruder Opel Insignia basiert hingegen noch auf einer Plattform von GM. Peugeot

Quelle: Peugeot

Peugeot 508

Im Segment der Mittelklasse-Limousinen und vor allem -Kombis hat der Peugeot 508 bislang kaum eine Rolle gespielt – zumindest in Deutschland. Das soll die Neuauflage 2018 ändern. Bei der Limousine geht das Design eher in Richtung viertüriges Coupé, der Kombi soll ein halbes Jahr später kommen. In beiden Fällen stammt die Technik von der EMP2-Plattform des PSA-Konzerns, auf der unter anderem auch der Citroën C4 Picasso aufbaut. Der neue Konzernbruder Opel Insignia basiert hingegen noch auf einer Plattform von GM.

Mercedes A-Klasse Daimler

Quelle: Daimler

Mercedes A-Klasse

Mercedes zeigt 2018 auf dem Genfer Autosalon die neue A-Klasse. Die Form der Scheinwerfer und des Kühlergrills werden weitestgehend der 2017 gezeigten Studie entsprechen, sind aber im Detail anders ausgeformt. Der auffällige untere Lufteinlass wird aber deutlich konventioneller aussehen. Innen wird es eine Adaption des aus der E-Klasse bekannten durchgängigen Monitors geben. Interessant: Neben dem kompakten Fünftürer wird es – unabhängig vom Fließheck-Modell CLA – auch eine A-Klasse Limousine geben. Ob diese aber (wie eine Audi A3 Limousine) auch in Deutschland in den Handel kommt oder (wie die BMW 1er Limousine) nur für China gedacht ist, bleibt noch offen.

Mercedes C-Klasse Facelift Daimler

Quelle: Daimler

Mercedes C-Klasse Facelift

Kein komplett neues Modell, aber eine ausführliche Modellpflege steht bei der C-Klasse an. Neben einigen Assistenzsystemen wird auch hier der durchgängige Monitor das freistehende Zentraldisplay ablösen. Zudem gibt es überarbeitete Vier- und Sechszylindermotoren. Da die Nachfrage weiterhin stabil ist, wird am Design wohl nur wenig geändert – neue Leuchtengrafiken an Front und Heck sowie kleinere Retuschen. Da der Marktstart dem Vernehmen nach schon im Juli stattfinden soll, ist eine Premiere auf dem Genfer Autosalon im März oder auf der Messe in China im April wahrscheinlich.

Mercedes CLS Daimler

Quelle: Daimler

Mercedes CLS

Wie der A7 geht auch bei Mercedes die elegante Fließheck-Limousine in die Neuauflage – beim CLS ist es aber nicht die zweite, sondern schon die dritte Generation. Allem dynamischen Design zum Trotz ist das neue Modell praktischer geworden – etwa beim Kofferraum oder der Kopffreiheit für die Passagiere auf der Rückbank. Zudem gibt es erstmals eine Anhängerkupplung. Der Grund für die praktische Auslegung: Bei der dritten Generation wird es den Kombi CLS Shooting Brake nicht mehr geben, weil die Nachfrage in den Hauptmärkten in Amerika und Asien zu gering war. Offen ist noch, ob es auch einen 63er AMG-Ableger geben wird – oder ob diese Variante durch eine viertürige Version des Sportwagens AMG-GT ersetzt wird.

Volvo V60 Volvo

Quelle: Volvo

Volvo V60

Volvo bastelt weiter an seiner Neuaufstellung. Mit dem Mittelklasse-Kombi V60 steht 2018 der sechste Ableger der skalierbaren Produktarchitektur (SPA), wie der Volvo-eigene Baukasten heißt, in den Startlöchern. Der V60 teilt sich somit die Technik mit dem XC90, S90, V90, V90 Cross Country und dem XC60 (im Bild). Soll heißen: Es gibt nur Vierzylinder-Motoren mit zwei Litern Hubraum, die zwischen 150 und 400 PS leisten. Auch die Auswahl an Assistenten und Infotainmentsystemen wird ähnlich sein. Premiere ist auf der Messe in Genf Anfang März.

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