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12.09.2017

17:33 Uhr

Lars Windhorst

Streit mit Finanzfirma Romanello geht weiter

Von: Yvonne Esterházy

exklusiv  Der Streit zwischen dem deutschen Geschäftsmann Lars Windhorst und Romanello geht weiter. Die Finanzfirma hatte auf die Herausgabe von Vermögenswerten in Höhe von rund 60 Millionen Euro geklagt.

Unternehmer Lars Windhorst dpa

Unternehmer Lars Windhorst

Der Rechtsstreit zwischen dem deutschen Geschäftsmann Lars Windhorst und der Romanello Financial Corp ist noch nicht beigelegt. Beide Parteien beantragten am Dienstag vor dem Londoner High Court eine Vertagung der an diesem Tag geplanten Anhörung, der der zuständige Richter stattgab. Der Anwalt von Romanello begründete den Antrag damit, dass Windhorst versprochen habe, einen Zahlungsplan vorzulegen. Man sei in Gesprächen.

Ein neuer Gerichtstermin wurde noch nicht festgelegt. Er wird frühestens in einigen Wochen, möglicherweise auch erst gegen Ende des Jahres stattfinden.
Damit steht fest: ungeachtet aller Äusserungen Windhorsts gegenüber der WirtschaftsWoche und anderen Medien, dass der Streit mit Romanello bereits erledigt sei, gibt es bisher noch keine aussergerichtliche Einigung mit der in Belize registrierten Finanzfirma, die auf die Herausgabe von Vermögenswerten in Höhe von rund 60 Millionen Euro geklagt hatte.

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Finanzinvestor und Ex-Wunderkind Lars Windhorst sieht sich auf der Höhe seiner Leistungskraft. „Ich habe jetzt meinen Performance-Peak erreicht“, sagte Windhorst im Interview mit der WirtschaftsWoche.

Romanello wollte am Dienstag die Genehmigung zur Beschlagnahmung von Geldern erreichen, die externe Parteien im Auftrag von Windhorst halten. Konkret sollte es um ein Konto des deutschen Geschäftsmanns bei der britischen Metrobank gehen.

Beim Streit mit Romanello geht es im Kern um nicht eingehaltene Rückkaufvereinbarungen von Anleihen, die von Windhorsts Finanzholding Sapinda aufgelegt worden waren.
In London sind noch mehrere andere Klagen gegen Windhorst anhängig.

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