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WirtschaftsWoche CEO-Lounge

"Jedes Unternehmen muss sich mit KI beschäftigen"

Von: Andreas Menn

  Bei der CEO-Lounge von WirtschaftsWoche und KPMG diskutierten Experten und Unternehmer über Cyber-Sicherheit und digitale Transformation.

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Dortmunder Signal Iduna Park Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

Quelle: Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

Get together im Stadion: Zur CEO-Lounge trafen sich die Teilnehmer im VIP-Bereich des Dortmunder Signal Iduna Parks.

CEO-Lounge Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

Quelle: Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

Entscheider treffen auf Experten: Bei der CEO-Lounge treffen Unternehmer ungezwungen mit Digital-Vordenkern, Trendscouts und auch mit Fußball-Helden zusammen.

Evonik-Digitalchef Henrik Hahn Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

Quelle: Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

„Jedes Unternehmen muss sich mit Künstlicher Intelligenz beschäftigen“, sagt Evonik-Digitalchef Henrik Hahn. Evonik nutzt die Intelligenz von Supercomputer IBM Watson.

KPMG-Partner Sven Linden Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

Quelle: Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

„Es werden Unternehmen verschwinden“, sagt KPMG-Partner Sven Linden. „Aber viele deutsche Mittelständler sind in ihren Bereichen führend und haben die Herausforderung Digitalisierung verstanden.“

Torsten Küpper, Geschäftsführer von Huawei Deutschland Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

Quelle: Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

„Kleine Unternehmen haben oft nicht das Wissen, um sich vor Cybercrime zu schützen“, sagt Torsten Küpper, Geschäftsführer von Huawei Deutschland. „Mit Cloud-Diensten sind ihre Daten darum viel besser geschützt.“

Michael Falk, Partner bei KPMG Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

Quelle: Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

„Ihre vernetzte Soundbox daheim kann eventuell auf Ihre Daten zugreifen“, sagt Michael Falk, Partner bei KPMG, und rät dazu, die Sicherheitseinstellungen vernetzter Geräte zu kontrollieren.

 Ex-Eintracht-Frankfurt-Spieler Stefan Reinartz Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

Quelle: Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

„Wir verfolgen die Bewegungen der Fußball-Spieler mit Wärmekameras“, sagt Ex-Eintracht-Frankfurt-Spieler Stefan Reinartz, der mit seinem Unternehmen Impect die Stärke von Spielern und Mannschaften misst. Sein Pecking-Verfahren ist in der Bundesliga inzwischen weit verbreitet - Big Data im Spitzensport.

Christoph Metzelder, Ex-Nationalspieler und Geschäftsführer von Jung von Matt / sports Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

Quelle: Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

„Auf Instagram feiern Fans ihre Helden, selbst, wenn sie ein Spiel verloren haben“, sagt Christoph Metzelder, Ex-Nationalspieler und Geschäftsführer von Jung von Matt / sports. Stars rät er, ihren sozialen Kanälen eine einheitliche Handschrift zu geben.

Nach den Panel-Diskussionen ging es auf einer Führung durch das Stadion. Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

Quelle: Julia Löwe für die WirtschaftsWoche

Nach den Panel-Diskussionen ging es auf einer Führung durch das Stadion.

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