WirtschaftsWoche

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Top-Nachrichten

Griechische Demonstranten. dpa

+++Die Ereignisse im Überblick+++

Griechisches Gericht lehnt Beschwerde gegen Referendum ab

Das Referendum über den künftigen Kurs in der Schuldenkrise wird Sonntag stattfinden. Das Oberste Verwaltungsgericht hat die Klage gegen die Volksabstimmung zurückgewiesen.

Kein Tag ohne neue Wendungen in der Griechenland-Krise. Je länger die ungelöst bleibt, desto stärker kristallisiert sich heraus: Die Rettungspolitik von Angela Merkel stößt an ihre Grenzen. Fotos: Laif/Dominik Butzmann, Fotolia, Getty Images; Montage: Dmitri Broido

Europa

Premium Angela Merkels großes Dilemma

Angela Merkel kämpft dagegen an, dass unter ihrer Regie der Euro zerbricht. Das ist ihre größte Angst. Weil die Konstruktionsfehler des Euro immer deutlicher werden, aber auch ihr großes Dilemma.

von Gregor Peter Schmitz, Cordula Tutt, Dieter Schnaas, Malte Fischer, Max Haerder, Silke Wettach

Pleitekönig Thomas Middelhoff hat sich mit Immobilienfonds verzockt. Laif

Reich trotz Insolvenz

So tricksen Promi-Pleitiers wie Middelhoff

Das Amtsgericht Bielefeld hat das Insolvenzverfahren gegen Thomas Middelhoff eröffnet. Großpleitiers wie der ehemalige Arcandor-Chef versenken Millionen und bleiben trotzdem reich. Welche Tricks ihnen dabei helfen.

von Henryk Hielscher

Flugzeuge der Lufthansa stehen auf dem Vorfeld des Flughafens. dpa

Lufthansa und Verdi

Tarifverhandlung auf Ende September vertagt

Die diversen Tarifbaustellen bei der Lufthansa bleiben komplex. Auch eine vierte Gesprächsrunde, bei der es vor allem um das Bodenpersonal ging, blieb ohne Ergebnis. Gelingt Ende September dann eine Einigung?

Der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans. dpa

NRW-Finanzminister

Norbert Walter-Borjans fordert Bargeld-Limit

Der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans fordert eine Limit für das Bezahlen mit Bargeld. Deutschland sollte durchaus anderen Ländern nacheifern – wenn auch mit einem Unterschied.

Juli 2015Wegen der großen Hitze sind die Luftkühlungen mehrerer IC-Züge ausgefallen. Anders als im Sommer 2010 reagierte die Bahn diesmal schnell: Sie stellte für die besonders betroffene Linie Berlin-Amsterdam zwei Ersatzzüge bereit. Sie sollen eingesetzt werden, wenn die Luftkühlung in anderen IC auf der Strecke versagt, wie ein Sprecher mitteilte. Außerdem wurden in Osnabrück mehrere Busse stationiert. Dort mussten insgesamt mehrere Hundert Fahrgäste in nachfolgende Züge umsteigen, weil in ihren Zügen die Klimaanlage ausgefallen war. Es habe aber kein Fahrgast gesundheitliche Probleme bekommen, so der Sprecher. Bei etwa einem Dutzend älterer Intercitys auf der Linie Berlin-Amsterdam hatten die Klimaanlagen ihre Arbeit eingestellt. dpa

Die größten Pannen der Deutschen Bahn

Klimanlagen in Zügen fallen wieder aus

Ausfallende Klima-Anlagen, kaputte Klos, Chaos an Bahnhöfen - tausende Kunden ärgern sich über die Deutsche Bahn. Wegen der Hitze sind wieder Klimanlagen in Zügen ausgefallen.

Eine Frau betrachtet die Börsenkurse in Shanghai. REUTERS

China

Anleger fürchten Platzen der Börsenblase

Monatelang sind die Börsenkurse in China nach oben geschossen. Nach Tagen heftiger Kursverluste befürchten die Anleger nun einen Börsencrash.

Poststreik dpa

Deutsche-Post-Streik

Post und Verdi ringen um eine Einigung

Ist endlich ein Ende in Sicht? Im Tarifkonflikt zwischen der Deutschen Post und der Gewerkschaft Verdi wird seit Freitag wieder verhandelt. Die Tarifparteien sind zuversichtlich.

Thomas Oppermann dpa

Umfrage unter Journalisten

Diese Politiker haben Ahnung von Geld und Finanzen

Welcher Politiker ist wirtschaftlich kompetent? Eine Umfrage unter Journalisten kommt zu überraschenden Ergebnissen. Wir präsentieren Ihnen die zehn kompetentesten Politiker.

Ein WLAN-Symbol dpa

Internetgeschwindigkeit

Diese Länder haben das schnellste Internet

Schnelles Internet ist für uns zur Selbstverständlichkeit geworden. Doch wie steht Deutschland bei der Datengeschwindigkeit im internationalen Vergleich da? Hier die 10 Länder, in denen man am schnellsten surfen kann.

Schwerpunkt

Die USA, Russland und China verfolgen in der Griechenland-Krise all ihre eigenen Interessen. Getty Images

USA, China, Russland & Co.

Griechenland wird zum Spielball der Mächtigen

Die Griechenland-Krise ist zu einem weltweiten Politikum geworden. Die USA, China, Russland und die Schwellenländer versuchen die Debatte zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Was die Mächtigen antreibt.

von Tim Rahmann, Maximilian Nowroth, Philipp Mattheis

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