WirtschaftsWoche

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Ingenieur allein reicht nicht: Ohne unternehmerisches Denken keine Karriere

Ingenieur allein reicht nicht

Ohne unternehmerisches Denken keine Karriere

Immer mehr Ingenieure satteln noch ein BWL-Studium oben drauf. Denn Fachwissen alleine bringt niemanden mehr in Spitzenpositionen. Wer Karriere machen will, braucht unternehmerisches Denken und Managementkenntnisse.

von Laila Haidar

Mitarbeiterführung: So gehen Sie richtig mit Lowperformern um

Mitarbeiterführung

So gehen Sie richtig mit Lowperformern um

Ob neu oder schon lange dabei, sie sind überall: Lowperformer. Was sie nicht leisten, übernehmen andere. Das schadet den Unternehmen. Ab wann gilt ein Mitarbeiter als Lowperformer – und was können Manager tun?

von Louisa Lagé

Flexible Arbeitszeit: "Sie werden fürs Ergebnis bezahlt, nicht für Anwesenheit"

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"Sie werden fürs Ergebnis bezahlt, nicht für Anwesenheit"

Im Wahlkampf spielen Arbeitszeit und -modelle keine große Rolle, auf der Messe Zukunft Personal in Köln schon. Wir haben eine Expertin gefragt, warum die Wirtschaft sich schon mit kleinen Veränderungen schwer tut.

von Kerstin Dämon

Zu simpel, unmöglich, richtig wichtig für mich: Wie wir Aufgaben produktiv deuten

Zu simpel, unmöglich, richtig wichtig für mich

Wie wir Aufgaben produktiv deuten

Ruinieren Schwierigkeiten die Motivation, während Leichtigkeit sie stärkt? Oder ist es genau umgekehrt? Außergewöhnlich erfolgreichen Menschen deuten Schwierigkeiten und Scheitern produktiv. Sie bleiben hartnäckig an...

von Michaela Brohm-Badry

Rückkehr der Visitenkarte: Traditionelles Netzwerken erlebt eine Renaissance

Rückkehr der Visitenkarte

Premium Traditionelles Netzwerken erlebt eine Renaissance

Smalltalk und Netzwerken ist nicht jedermanns Sache. Trotzdem gut zu wissen: die Visitenkarte erlebt gerade eine Renaissance. Der Kartentausch stellt eine andere Verbindlichkeit her als eine Kontaktanfrage bei Facebook.

von Michael Sudahl

Mobiles Arbeiten: So rekrutieren und binden Sie mobile Mitarbeiter

Mobiles Arbeiten

Premium So rekrutieren und binden Sie mobile Mitarbeiter

Immer mehr Führungskräfte haben eine Fernbeziehung mit ihren Mitarbeitern: mobiles Arbeiten setzt sich immer häufiger durch. Was Arbeitgeber beachten sollten, wenn sie mobile Mitarbeiter einstellen und führen wollen.

von Björn Bauer

Inklusion: "Behinderte vom Arbeitsmarkt auszuschließen, ist ein Fehler"

Inklusion

Interview "Behinderte vom Arbeitsmarkt auszuschließen, ist ein Fehler"

Etwa 80 Prozent der deutschen Unternehmen beschäftigen behinderte oder chronisch kranke Mitarbeiter. Pascal Sandvoß von Coloplast erklärt, warum gerade gehandicapte Menschen zum Erfolg des Betriebs beitragen können.

Stress: Wie Sie zum Feierabend richtig abschalten

Stress

Premium Wie Sie zum Feierabend richtig abschalten

Stresserkrankungen nehmen zu. Das liegt auch daran, dass Arbeitnehmer Belastungen und Sorgen aus der Firma mit Heim nehmen und sich so um wertvolle Erholung bringen. Ein Psychologe erklärt, wie Sie richtig abschalten.

von Niklas Dummer

Entzauberte Mythen: Mit negativen Gedanken zum Erfolg

Entzauberte Mythen

Premium Mit negativen Gedanken zum Erfolg

Positives Denken hat nicht nur Vorteile. Wer die Zukunft zu rosig malt, demotiviert sich selbst.

von Henning Beck

Management-Skills: "Fachwissen wird in deutschen Unternehmen überschätzt"

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"Fachwissen wird in deutschen Unternehmen überschätzt"

"Das haben wir schon immer so gemacht!" Erfahrung ist längst nicht mehr so gut wie ihr Ruf. Zumindest in Unternehmen können unwissende Neulinge manchmal wichtiger sein, als altgediente Experten.

von Katja Scherer

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Mehr als die Hälfte der Pizzerien, Buchläden oder Schreiner hat eine Homepage. Doch viele Kleinstbetriebe sträuben sich auch dagegen. Dabei kann eine Homepage viele Probleme lösen – wenn sie gut gemacht ist.

von Rebecca Welsch

Arbeitsmarkt: Die digitale Revolution macht längst nicht alle glücklich

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Kein Büroalltag, kein Chef und kein Festgehalt – die Arbeitswelt im Digitalzeitalter verheißt Spontaneität, Spaß und Kreativität. Tatsächlich sind Unternehmen wie Arbeitnehmer von der großen Freiheit überfordert.

von Katharina Matheis, Konrad Fischer, Jan Guldner, Max Haerder, Kristin Schmidt

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Psychische Erkrankungen sind einer der Hauptgründe, warum Arbeitnehmer längere Zeit ausfallen. Deren Zahl steigt, was oft an persönlichen Krisen liegt und nicht am Job. Und auch bei deren Bewältigung können Chefs helfen.

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Jeder hat sich schon mit veralteter Software herumgeärgert. In Summe kostet sie Mitarbeiter und Unternehmen richtig viel Zeit - und somit Geld. Womit Angestellte mittelständischer Unternehmen die meiste Zeit vertrödeln.

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Beim Vorstellungsgespräch, in der Gehaltsverhandlung genauso wie im Meeting: Unsere Körpersprache ist für den beruflichen Erfolg mitverantwortlich. Wie Gesten Ihr Gegenüber dazu bringen, Ihnen schneller zu antworten.

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Nach einem Post über Hillary Clinton muss der frühere Pharmaunternehmer Martin Shkreli vorerst hinter Gitter. Er habe Internetnutzer zu einem Angriff aufgefordert, entschied eine Richterin.

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Berufsbilder verändern sich: Was gestern noch wichtige Fähigkeiten für einen Job waren, ist heute veraltet. Eine Umfrage unter Chefs und Personalern zeigt, was Sie heute können müssen - und was in zehn Jahren.

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Bürotassen. Sind sie der stille Ruf nach ein bisschen Anarchie im durchstrukturierten Arbeits-Alltag? Oder schon Ausdruck der inneren Kündigung?

von Marcus Werner

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Wenn der Chef schlechte Laune hat, leiden alle. Für viele Mitarbeiter ist es aber genau die Stimmung, die sie motiviert und hält. Wie man am besten mit Schlechte-Laune-Chefs umgeht.

von Louisa Lagé

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Der 13. September ist der Tag des positiven Denkens. Den Sie feiern könnten, indem Sie nicht nur das Schlechte sehen. Positiv denken ist nämlich nicht nur was für Optimisten. Es ist gut fürs Gehirn und macht glücklich.

von Ilona Bürgel

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Die Deutschen haben immer häufiger Berufskrankheiten. Dazu gehören Vergiftungen durch Asbest, aber nicht Erkrankungen wie Depressionen und Burnout. Wie kommt es zu dieser Zunahme?

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Unternehmen bevorzugen Bewerber mit deutsch klingenden Namen. Auch angehende Azubis mit ausländischen Namen haben schlechtere Chancen. Und selbst bei den Jobcentern haben Menschen mit deutschen Namen bessere Karten.

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