WirtschaftsWoche

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Teure Städte für Expats: Wo der Chef am meisten für den Auslandseinsatz zahlen muss

Teure Städte für Expats

Wo der Chef am meisten für den Auslandseinsatz zahlen muss

Auslandseinsätze sind für Manager oft Pflicht. Mit einem Jahr in Afrika oder Asien wird aber nicht nur die internationale Karriere vorangebracht. Auch die finanzielle Belastung kann mitunter sehr hoch sein.

Digitale Bildung braucht ein Update: Das digitalste in der Schule sind die Pausen

Digitale Bildung braucht ein Update

Das digitalste in der Schule sind die Pausen

Statt Computern sind an deutschen Schulen Kreide, Atlas und Bücherei die Lernmittel der Wahl. Eine Wirtschaft, die Techniker und Informatiker braucht, sollte technischer Grundlagen nicht zur Privatsache machen.

Home-Office bei Hitze: Die Mehrheit muss im Büro schwitzen

Home-Office bei Hitze

Die Mehrheit muss im Büro schwitzen

Der heißeste Tag der Woche steht an. Wohl dem, der ein klimatisiertes Büro hat oder im kühlen Home-Office arbeiten kann. Das darf aber nur jeder Dritte.

Arbeitszufriedenheit: Die zufriedensten Menschen arbeiten in Stuttgart

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Die zufriedensten Menschen arbeiten in Stuttgart

Mehr Geld ist den Deutschen wichtiger als Selbstverwirklichung, flexible Arbeitszeiten sind ihnen lieber als Home-Office. Eine Studie zeigt, was sich die Deutschen von ihrem Arbeitgeber wünschen - und wo sie es bekommen.

Chief Digital Officer: Deutsche setzen auf digitale Heilsbringer

Chief Digital Officer

Deutsche setzen auf digitale Heilsbringer

Vor zwei Jahren hatten nur sechs Prozent aller Konzerne weltweit einen sogenannten CDO. Heute sind es 19 Prozent. Überraschend hoch ist die Dichte der Chef-Digitalisierer in Deutschland.

von Kerstin Dämon

Jutta Allmendinger: "Männern wird klar, dass sie kein zweites Leben haben"

Jutta Allmendinger

Interview "Männern wird klar, dass sie kein zweites Leben haben"

Die Soziologin Jutta Allmendinger erklärt, warum sich die Einstellung der Deutschen zur Arbeit verändert, was der Job für das Sozialleben bedeutet und wie sich das Karrieredenken von Männern gewandelt hat.

von Jan Guldner

Dauerhafte Erreichbarkeit: So reduzieren Sie die Belastung Ihrer Mitarbeiter

Dauerhafte Erreichbarkeit

So reduzieren Sie die Belastung Ihrer Mitarbeiter

Ständige Erreichbarkeit, E-Mail-Fluten und fehlende Pausen gehören für viele zum Alltag. Das wirkt sich negativ aus - auf Gesundheit und Produktivität. Wie Sie dem digitalen Arbeitsstress Ihrer Mitarbeiter beikommen.

von Kathrin Saheb

World Happiness Report: Warum die Norweger so glücklich sind

World Happiness Report

Was wir von den Norwegern lernen können

Norweger sind das glücklichste Volk der Erde. Dafür verantwortlich: Ein Talent zur Gemütlichkeit, ein vertrauensfördernder Managementstil - und eine Portion Zufall.

von Jan Guldner

Der wissenschaftliche Weg: Was uns wirklich glücklich macht

Der wissenschaftliche Weg

Was uns wirklich glücklich macht

Wie findet man Glück und Erfüllung im Leben? Wissenschaftler haben da ein paar gute Ratschläge – zum Beispiel: Einfach mal nicht arbeiten.

von Jan Guldner

Alltagsforschung: Beziehungskiller Smartphone – auch im Büro

Alltagsforschung

Premium Beziehungskiller Smartphone – auch im Büro

Chefs, die ständig aufs Handy starren, beschädigen das Verhältnis zu ihren Mitarbeitern: Sie fühlen sich respektlos behandelt, zeigt eine Studie. Welche Konsequenzen die Führungsetagen ziehen müssen.

von Daniel Rettig

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Arbeitszeit: Mehrheit der Deutschen will den Sechs-Stunden-Tag

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Mehrheit der Deutschen will den Sechs-Stunden-Tag

Statt Nine-to-five-Job lieber schon um drei Uhr nach Hause gehen? Der Sechs-Stunden-Tag soll produktiver machen und für bessere Laune sorgen. Eine Mehrheit der Deutschen befürwortet ihn – auch ohne Lohnausgleich.

Mitarbeiterrechte: Was Chefs dürfen – und was nicht

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Gastbeitrag Was Chefs dürfen – und was nicht

Dürfen Chefs Drogentests anordnen? Müssen Mitarbeiter im Urlaub erreichbar sein – und darf der Vorgesetzte Handys am Arbeitsplatz verbieten? Antworten auf diese und weitere Fragen.

von Ulf Weigelt, Sabine Hockling

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Wer Führungskräfte sucht, soll sich am besten intern umsehen, raten Experten. Deshalb befördert so mancher Chef seine besten Fachleute. Das geht leider oft schief.

von Kerstin Dämon

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Zeit für Abiturienten, sich an der Uni einzuschreiben. Aber was studieren? Immer mehr Fächer sollen fit für die Arbeitswelt 4.0 machen. Auch an Business Schools dreht sich alles um Zukunftsfähigkeit.

von Kerstin Dämon

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In deutschen Führungsetagen herrscht zu viel Gleichheit. Das mag harmonisch sein, führt aber nicht zum Erfolg. Unternehmen brauchen mehr Querdenker – unangepasste Führungskräfte, die Gewohntes in Frage stellen.

von Thorsten Beckmann

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Rossmann, dm und selbst Autobauer lassen ihre Produkte von Instagram- und Youtube-Stars bewerben, um junge Zielgruppen zu erreichen. Ist das die Werbung der Zukunft?

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Der Philosoph Alain de Botton verachtet den Begriff Work-Life-Balance. Denn seinen Beruf als Quelle des Glücks oder gar als Berufung zu empfinden, ist für ihn Teil unseres heutigen Unglücks. Was stattdessen hilft.

von Daniel Rettig

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Der Weg zum Glück führte früher über Geld, Macht und Status. Eine neue Generation von Führungskräften sucht das gute Leben außerhalb dieser angestaubten Karriereziele.

von Jan Guldner

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Gastbeitrag So kommen Firmen an die heißbegehrten Techies

Alle suchen Entwickler, viele Stellen bleiben unbesetzt. Wie finden Recruiter fachlich geeignete Tech-Talente, die auch noch menschlich ins Team passen? Die ersten Hinweise gibt der Lebenslauf.

von Stefan Schwarzgruber

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Wie schätzen Vorstandschefs die Zukunft ein – und wo sehen sie die größten Herausforderungen? Antworten liefert der „Global CEO Outlook 2017“ von KPMG.

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Weil einer allein nicht alles können kann, sollten die Aufsichtsräte möglichst bunt gemischt sein und unterschiedliche Erfahrungen mitbringen. Von der passenden Mischung sind einige Kontrollgremien jedoch weit entfernt.

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Der 23-jährige Deutsche Fedor Holz gilt als einer der besten Pokerspieler der Welt, 2016 gewann er mehr als 16 Millionen Dollar. Doch inzwischen kümmert er sich lieber um sein eigenes Unternehmen.

von Daniel Rettig

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