WirtschaftsWoche

MenüZurück
Wird geladen.

Berühmte Zitate Helmut Kohls

"Deutschland – ein kollektiver Freizeitpark"

Quelle:Handelsblatt Online

  Er war der Kanzler der Einheit, regierte die Bundesrepublik 16 Jahre lang. An ihm bissen sich seine Gegner die Zähne aus. Ausgeteilt hat Helmut Kohl gern, bis zum Schluss. Bekannte Zitate des ehemaligen Bundeskanzlers.

  • zurück
  • 1 von 26
  • vor
22. Juni 1993: „Meine Lebenserfahrung nach fast elf Jahren in der EG: Wenn irgendwo Geld gebraucht wird, wendet man stumm den Blick auf die Deutschen.“Kohl vor Journalisten am 22. Juni 1993 auf dem EG-Gipfel in Kopenhagen AP

Quelle: AP

22. Juni 1993: „Meine Lebenserfahrung nach fast elf Jahren in der EG: Wenn irgendwo Geld gebraucht wird, wendet man stumm den Blick auf die Deutschen.“

Kohl vor Journalisten am 22. Juni 1993 auf dem EG-Gipfel in Kopenhagen

Menschlichkeit der Gesellschaft: „Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich nicht zuletzt daran, wie sie mit den schwächsten Mitgliedern umgeht.“Kohl im Mai 199 dpa

Quelle: dpa

Menschlichkeit der Gesellschaft: „Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich nicht zuletzt daran, wie sie mit den schwächsten Mitgliedern umgeht.“

Kohl im Mai 199

Vergleich mit Goebbels: „Er ist ein moderner kommunistischer Führer, der sich auf Public Relations versteht. Goebbels, einer von jenen, die für die Verbrechen der Hitler-Ära verantwortlich waren, war auch ein Experte in Public Relations.“Kohl in einem Interview mit dem US-Nachrichtenmagazin „Newsweek“ im Oktober 1986 über Michail Gorbatschow dpa

Quelle: dpa

Vergleich mit Goebbels: „Er ist ein moderner kommunistischer Führer, der sich auf Public Relations versteht. Goebbels, einer von jenen, die für die Verbrechen der Hitler-Ära verantwortlich waren, war auch ein Experte in Public Relations.“

Kohl in einem Interview mit dem US-Nachrichtenmagazin „Newsweek“ im Oktober 1986 über Michail Gorbatschow

„Wir gehen nach Berlin – aber nicht in eine neue Republik.“ Kohl im Juli 1999 in Anspielung an die sogenannte Bonner Republik dpa

Quelle: dpa

„Wir gehen nach Berlin – aber nicht in eine neue Republik.“

Kohl im Juli 1999 in Anspielung an die sogenannte Bonner Republik

Sie und Du: „You can say you to me.“Kohl zu Margaret Thatcher – nichtwissend, dass das englische You das höfliche Sie und das Du gleichermaßen bedeutet. AP

Quelle: AP

Sie und Du: „You can say you to me.“

Kohl zu Margaret Thatcher – nichtwissend, dass das englische You das höfliche Sie und das Du gleichermaßen bedeutet.

Gnade der späten Geburt: „Ich rede vor Ihnen als einer, der in der Nazizeit nicht in Schuld geraten konnte, weil er die Gnade der späten Geburt und das Glück eines besonderen Elternhauses gehabt hat.“Kohl am 24. Januar 1984 in einer Rede vor der Knesset in Israel dpa

Quelle: dpa

Gnade der späten Geburt: „Ich rede vor Ihnen als einer, der in der Nazizeit nicht in Schuld geraten konnte, weil er die Gnade der späten Geburt und das Glück eines besonderen Elternhauses gehabt hat.“

Kohl am 24. Januar 1984 in einer Rede vor der Knesset in Israel

Wahlkampf wie ein Marathonlauf: „Wahlkampf ist ein Marathonlauf. Es kommt nicht darauf an, wer auf den ersten Metern vorn liegt, sondern wer am Schluss gewinnt.“Kohl in einem Zeitungsinterview 1998 REUTERS

Quelle: REUTERS

Wahlkampf wie ein Marathonlauf: „Wahlkampf ist ein Marathonlauf. Es kommt nicht darauf an, wer auf den ersten Metern vorn liegt, sondern wer am Schluss gewinnt.“

Kohl in einem Zeitungsinterview 1998

Freude am Leben: „Essen und Trinken - das steht für Freude am Leben.“Kohl (hier mit seinem Amtskollegen Jacques Chirac zur Eröffnung der ANUGA in Köln 1997 AP

Quelle: AP

Freude am Leben: „Essen und Trinken - das steht für Freude am Leben.“

Kohl (hier mit seinem Amtskollegen Jacques Chirac zur Eröffnung der ANUGA in Köln 1997

Ein Europa mit einer Stimme: „Nur wenn Europa mit einer Stimme spricht und seine Kräfte bündelt, kann es sein Gewicht angemessen zur Geltung bringen.“Kohl im Jahr 1992 in Oxford REUTERS

Quelle: REUTERS

Ein Europa mit einer Stimme: „Nur wenn Europa mit einer Stimme spricht und seine Kräfte bündelt, kann es sein Gewicht angemessen zur Geltung bringen.“

Kohl im Jahr 1992 in Oxford

Geistig-moralische Wende: „Was wir brauchen, ist eine geistig-moralische Wende.“ Helmut Kohl (Mitte) mit dem Kanzlerkandidaten der CDU/CSU, Franz Josef Strauß (2. von links), und anderen im August 1980 in Mannheim. dpa

Quelle: dpa

Geistig-moralische Wende: „Was wir brauchen, ist eine geistig-moralische Wende.“

Helmut Kohl (Mitte) mit dem Kanzlerkandidaten der CDU/CSU, Franz Josef Strauß (2. von links), und anderen im August 1980 in Mannheim.

Sich selbst imponieren: „Wer sich nicht selbst imponiert, kann niemand anderem imponieren.“Helmut Kohl am Rednerpult des Bundestages im Jahr 1982 dpa

Quelle: dpa

Sich selbst imponieren: „Wer sich nicht selbst imponiert, kann niemand anderem imponieren.“

Helmut Kohl am Rednerpult des Bundestages im Jahr 1982

Vom Winde verweht: „Der Wind des Zeitgeistes weht heute da und morgen da. Und wer sich danach richtet, der wird vom Winde verweht.“Kohl als rheinland-pfälzischer Ministerpräsident im Jahr 1975. dpa

Quelle: dpa

Vom Winde verweht: „Der Wind des Zeitgeistes weht heute da und morgen da. Und wer sich danach richtet, der wird vom Winde verweht.“

Kohl als rheinland-pfälzischer Ministerpräsident im Jahr 1975.

Visionäre und Realisten: „Die Visionäre von gestern sind die Realisten von heute.“ Bundeskanzler Helmut Kohl mit dem CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß dpa

Quelle: dpa

Visionäre und Realisten: „Die Visionäre von gestern sind die Realisten von heute.“

Bundeskanzler Helmut Kohl mit dem CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß

Mit Kindern in die Zukunft: „Ein Land mit Kindern ist ein Land mit Zukunft. Kindern Leben zu schenken, sie groß zu ziehen, ist dem Tun des Försters vergleichbar, der einen Baum pflanzt und weiß: Wenn dieser Baum Schatten spendet, wird er selbst nicht mehr sein.“ Kohl mit Angela Merkel im Jahr 2000. dpa

Quelle: dpa

Mit Kindern in die Zukunft: „Ein Land mit Kindern ist ein Land mit Zukunft. Kindern Leben zu schenken, sie groß zu ziehen, ist dem Tun des Försters vergleichbar, der einen Baum pflanzt und weiß: Wenn dieser Baum Schatten spendet, wird er selbst nicht mehr sein.“

Kohl mit Angela Merkel im Jahr 2000.

Ja zur Frau: „Wer ja sagt zur Familie, muss auch ja sagen zur Frau.“ Kanzlerin Merkel vor Kohl-Portrait dpa

Quelle: dpa

Ja zur Frau: „Wer ja sagt zur Familie, muss auch ja sagen zur Frau.“

Kanzlerin Merkel vor Kohl-Portrait

Frieden aus Deutschland: „Von deutschem Boden muss in Zukunft immer Frieden ausgehen.“Helmut Kohl mit dem gestürzten Kanzler Schmidt dpa

Quelle: dpa

Frieden aus Deutschland: „Von deutschem Boden muss in Zukunft immer Frieden ausgehen.“

Helmut Kohl mit dem gestürzten Kanzler Schmidt

Kein einsames Denkmal: „Ich bin kein Denkmal. Die stehen ziemlich einsam in der Gegend.“Helmut Kohl im Wahlkampf 1990 AP

Quelle: AP

Kein einsames Denkmal: „Ich bin kein Denkmal. Die stehen ziemlich einsam in der Gegend.“

Helmut Kohl im Wahlkampf 1990

Ehrlich in Maßen: „Ich habe versucht, ehrlich zu sein, aber in Maßen.“ Kohl mit Papst Johannes Paul II. im Jahr 1996 AP

Quelle: AP

Ehrlich in Maßen: „Ich habe versucht, ehrlich zu sein, aber in Maßen.“

Kohl mit Papst Johannes Paul II. im Jahr 1996

Auf die Ausgabe kommt es an: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“ Helmut Kohl am Rednerpult AP

Quelle: AP

Auf die Ausgabe kommt es an: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“

Helmut Kohl am Rednerpult

Auf einer Wellenlänge: „Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterand denkt, aber ich denke dasselbe.“ Kohl während eines CDU-Parteitags im Jahr 1991 dpa

Quelle: dpa

Auf einer Wellenlänge: „Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterand denkt, aber ich denke dasselbe.“

Kohl während eines CDU-Parteitags im Jahr 1991

Bloß nicht grüßen: „Früher hat man den Hut gar nicht tief genug ziehen können, und heute wechselt man die Straßenseite, nur um nicht Grüß Gott sagen zu müssen.“ Kohl im Jahr 2000 über Parteifreunde AP

Quelle: AP

Bloß nicht grüßen: „Früher hat man den Hut gar nicht tief genug ziehen können, und heute wechselt man die Straßenseite, nur um nicht Grüß Gott sagen zu müssen.“

Kohl im Jahr 2000 über Parteifreunde

Ein kollektiver Freizeitpark: „Deutschland - ein kollektiver Freizeitpark.“ Helmut Kohl im Oktober 2009 dpa

Quelle: dpa

Ein kollektiver Freizeitpark: „Deutschland - ein kollektiver Freizeitpark.“

Helmut Kohl im Oktober 2009

Keine Manieren: „Frau Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen. Sie lungerte bei den Staatsessen herum, so dass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musst.“Zitat aus dem „Spiegel“ REUTERS

Quelle: REUTERS

Keine Manieren: „Frau Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen. Sie lungerte bei den Staatsessen herum, so dass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musst.“

Zitat aus dem „Spiegel“

Ein Verräter und eine Null: „Das ist ein ganz großer Verräter. Gleichzeitig ist er auch eine Null.“ Das soll Kohl in den Gesprächen mit dem WDR-Journalisten Schwan über den Ex-Bundespräsidenten Wulff gesagt haben. AP

Quelle: AP

Ein Verräter und eine Null: „Das ist ein ganz großer Verräter. Gleichzeitig ist er auch eine Null.“

Das soll Kohl in den Gesprächen mit dem WDR-Journalisten Schwan über den Ex-Bundespräsidenten Wulff gesagt haben.

Weg über die Bücher: „Gorbatschow ging über die Bücher und musste erkennen, dass er am Arsch des Propheten war und das Regime nicht halten konnte.“Kohl über Gorbatschow im „Spiegel“. Der Altkanzler soll davon überzeugt gewesen sein, dass die Schwäche Moskaus zum Zusammenbruch der DDR geführt habe. dpa

Quelle: dpa

Weg über die Bücher: „Gorbatschow ging über die Bücher und musste erkennen, dass er am Arsch des Propheten war und das Regime nicht halten konnte.“

Kohl über Gorbatschow im „Spiegel“. Der Altkanzler soll davon überzeugt gewesen sein, dass die Schwäche Moskaus zum Zusammenbruch der DDR geführt habe.

Klug und moralisch: „Mir war klar, dass Richard sich selbst für den Klügsten und Allermoralischsten hält.“Kohl über den ehemals ersten Mann im Staat, Richard von Weizsäcker dpa

Quelle: dpa

Klug und moralisch: „Mir war klar, dass Richard sich selbst für den Klügsten und Allermoralischsten hält.“

Kohl über den ehemals ersten Mann im Staat, Richard von Weizsäcker

  • zurück
  • 1 von 26
  • vor

Direkt vom Startbildschirm zu Wiwo.de

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×