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Die Worte der Woche

"Ich bin der Einzige, auf den es ankommt"

  Die Koalitionsverhandlungen, Donald Trump und die Air-Berlin-Pleite beherrschten diese Woche die Schlagzeilen. Die Zitate der Woche.

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Christian Lindner AP

Quelle: AP

„Dafür nehme ich jeden Shitstorm in Kauf“

Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, hat nach dem Erfolg seiner Partei bei den Bundestagswahlen Oberwasser und schreckt auch nicht davor zurück, die Gespräche zur Regierungsbildung mit CDU/CSU und den Grünen scheitern zu lassen. Zumindest sagt er das. Einen Zwang zur Einigung sieht er nicht. So bleibt es spannend in Berlin, denn bei den laufenden Sondierungsgesprächen beharrt Lindner nicht nur auf die Abschaffung des Solidaritätsbeitrags, er drängt auch auf eine Reform der Mehrwertsteuer.

Hans Rudolf Wöhrl dpa

Quelle: dpa

„Ich habe gesagt, es wird ein Monopol geschaffen, Tausende von Arbeitsplätzen werden vernichtet, und das alles finanziert der Steuerzahler“

Hans Rudolf Wöhrl, Unternehmer, ist beim Air-Berlin-Deal nicht zum Zug gekommen. Jetzt wettert er gegen das Filetieren der insolventen Fluglinie. Auf einen Großteil der 8000 Mitarbeiter wartet der Gang zum Arbeitsamt. Die Lufthansa indes gewinnt durch den Kauf von 81 Flugzeugen und die Übernahme von Streckenrechten zusehends die Lufthoheit. Auch der Staat profitiert. Der Überbrückungskredit von 150 Millionen Euro wird samt Zinsen vorrangig bedient.

Donald Trump AP

Quelle: AP

„Ich bin der Einzige, auf den es ankommt, denn am Ende bestimme ich die Politik“

Donald Trump, US-Präsident, bereist zwölf Tage lang Asien und hat seinem Begleiterstab klargemacht, wer Chef im Ring ist. Vor allem seinem ungeliebten und noch geduldeten Außenminister Rex Tillerson galt dieser Warnschuss. Der hatte den Präsidenten angeblich schon vor Monaten als „Idioten“ tituliert. Doch nicht nur das bereitet seinen Beratern Sorge. Angst haben sie vor seinen spontanen, unüberlegten Äußerungen. Diplomatie ist eine Kunst, die Trump nicht beherrscht, die aber nötig ist im Spannungsfeld mit China und Nordkorea.

Sigmar Gabriel dpa

Quelle: dpa

„Unsere liberale, westlich geprägte Weltordnung ist in akuter Gefahr“

Sigmar Gabriel, Bundesaußenminister (SPD), ist besorgt, wenn er auf US-Präsident Donald Trump angesprochen wird. Besonders kritisch sieht er dessen Unberechenbarkeit und macht ihm darüber hinaus den Vorwurf, dass er die Stärke des Rechts durch das Recht des Stärkeren propagiert. Der Noch-Außenminister stimmt in seiner Analyse mit vielen Politikern überein, dennoch würde er keine Wette eingehen, dass Trumps Amtszeit verlängert wird.

Boris Becker dpa

Quelle: dpa

„Ich bin nicht pleite! Der Name Boris Becker ist heiß“

Boris Becker, Tennislegende, retourniert und leugnet seine Insolvenz. Obwohl das Amtsgericht Heidelberg das Insolvenzverfahren bekannt gegeben hat und die englische Privatbank Arbuthnot Latham sowie sein Geschäftspartner Hans-Dieter Cleven zusammen rund 61 Millionen Euro von ihm fordern, gibt sich der jüngste Wimbledon-Gewinner aller Zeiten zuversichtlich. Er glaubt nach wie vor an sich und sein positives Image, liegen doch angeblich viele neue Werbeverträge auf seinem Schreibtisch. Doch diesmal steht der Gegner nicht auf dem Center Court, sondern im Gerichtssaal.

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