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Die Worte der Woche

„Was ich nicht vermissen werde, ist, mir bei jeder Äußerung dreimal zu überlegen, ob da auf der Zunge nicht ein Halbsatz schlummert, den man lieber drin lassen sollte.“

  Das Einreiseverbot für den türkischen Außenminister, die Präsidentschaftswahlen in den Niederlanden und die Anklage gegen Schlecker regierten diese Woche die Schlagzeilen. Die Zitate der Woche.

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Recep-Tayyip-Erdoğan REUTERS

Quelle: REUTERS

„Das sind Nachfahren der Nazis, das sind Faschisten!“
Recep Tayyip Erdoğan, türkischer Präsident, zum Einreiseverbot für den türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu durch die niederländische Regierung.

Angela-Merkel REUTERS

Quelle: REUTERS

„Gerade mit Blick auf die Niederlande, die so gelitten haben unter dem Nationalsozialismus, ist das völlig inakzeptabel.“
Angela Merkel, Bundeskanzlerin (CDU).

Geert Wilders AP

Quelle: AP

„Ich sage allen Türken in den Niederlanden, die mit Erdoğan übereinstimmen: Geht in die Türkei, und kommt nie mehr wieder!
Geert Wilders, Präsidentschaftskandidat der niederländischen rechtspopulistischen Partij voor de Vrijheid.

Mark-Rutte dpa

Quelle: dpa

„Die niederländische Regierung hat nichts gegen Versammlungen in unserem Land, auf denen Bürger türkischer Abstammung über das Referendum in der Türkei informiert werden. Diese Zusammenkünfte dürfen allerdings nicht zu Spannungen in unserer Gesellschaft beitragen.“
Mark Rutte, niederländischer Ministerpräsident.

„Ein EU-Beitritt der Türkei kommt in diesem Jahrzehnt sicher nicht, im nächsten Jahrzehnt ist er nicht absehbar, und unter einem Präsidenten Erdoğan ist er wenig wahrscheinlich.“ Günther Oettinger, EU-Handelskommissar . dpa

Quelle: dpa

„Ein EU-Beitritt der Türkei kommt in diesem Jahrzehnt sicher nicht, im nächsten Jahrzehnt ist er nicht absehbar, und unter einem Präsidenten Erdoğan ist er wenig wahrscheinlich.“
Günther Oettinger, EU-Handelskommissar .

Sahra-Wagenknecht dpa

Quelle: dpa

„Ich hatte ja keinen Migrationshintergrund, aber ich sah fremdländisch aus. Da gab es immer wieder unschöne Erlebnisse. Ich bin jetzt ein sehr viel glücklicherer und auch ausgeglichenerer Mensch als vor 20, 30 Jahren.“
Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin der Linken und Tochter einer Deutschen und eines Iraners, über Hänseleien während ihrer Kindheit in der DDR.

Joachim-Gauck dpa

Quelle: dpa

„Was ich nicht vermissen werde, ist, mir bei jeder Äußerung dreimal zu überlegen, ob da auf der Zunge nicht ein Halbsatz schlummert, den man lieber drin lassen sollte.“
Joachim Gauck, scheidender Bundespräsident.

"Unser Ziel ist ein freier und fairer Welthandel, gerade angesichts weltweiter protektionistischer oder nationalistischer Ansätze. Das ist nicht unbedingt eine Frage der Moral, sondern vielmehr der ökonomischen Vernunft. Abschottung macht alle ärmer."Brigitte Zypries, Bundeswirtschaftsministerin (SPD) dpa

Quelle: dpa

"Unser Ziel ist ein freier und fairer Welthandel, gerade angesichts weltweiter protektionistischer oder nationalistischer Ansätze. Das ist nicht unbedingt eine Frage der Moral, sondern vielmehr der ökonomischen Vernunft. Abschottung macht alle ärmer."

Brigitte Zypries, Bundeswirtschaftsministerin (SPD)

Nicola-Sturgeon REUTERS

Quelle: REUTERS

„Es ist wichtig, dass Schottland mit Blick auf seine Zukunft die Wahl hat, und das zu einem Zeitpunkt, zu dem die Optionen klarer sind als jetzt, es aber noch nicht zu spät ist, zu entscheiden, welchen Weg man einschlägt.“
Nicola Sturgeon, schottische Ministerpräsidentin, zu einem neuen Referendum über die Unabhängigkeit von Großbritannien.

Dieter-Zetsche dpa

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„Es reicht nicht mehr, besser als BMW und Audi zu sein.“
Dieter Zetsche, Daimler-Chef, zur Digitalisierung und Zukunft des selbstfahrenden Autos.

Bernd-Osterloh dpa

Quelle: dpa

„Wir gehen davon aus, dass die Batterie in Zukunft 40 Prozent der Wertschöpfung eines Autos ausmacht. Die Frage ist, ob wir uns dabei komplett von Herstellern aus Asien abhängig machen wollen. Ich sage: Als Gewerkschaften und Betriebsräte wollen wir dies auf gar keinen Fall.“
Bernd Osterloh, VW-Betriebsratschef, zum Einstieg in die Batteriezellenforschung.

Preet-Bharara, REUTERS

Quelle: REUTERS

„Ich bin nicht zurückgetreten. Ich bin gefeuert worden.“
Preet Bharara, New Yorker Staatsanwalt, über seine Entlassung und die von 46 weiteren US-Bundesanwälten durch die Trump-Regierung.

Anton-Schlecker dpa

Quelle: dpa

„Dass dieses Unternehmen kaputtgehen könnte, hätte ich nie gedacht. Mein Unternehmen war mein Leben. Wir haben keine Sammlung von teuren Autos, keine Yachten, keine Kunst, keine Hotels.“
Anton Schlecker, früherer Chef der Drogeriekette, zur Anklage wegen verschleppter Insolvenz und vorsätzlichem Bankrott.

Anastacia dpa

Quelle: dpa

„Wenn Amerika ein totalitärer, hitleresker Ort wird, habe ich kein Problem zu gehen.“
Anastacia, amerikanische Sängerin und Songschreiberin.

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