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05.11.2017

15:00 Uhr

Lebensart

Die Renaissance der Aktentasche

Von: Jeroen van Rooijen

Premiumkolumne  Die Aktentasche gilt als Accessoire spießiger Schreibtischtäter. Dabei hat sie zahlreiche Vorteile gegenüber Rucksäcken und Koffern.

Der Klassiker für Herren: Die AktentascheMänner liegen mit einer klassischen Aktentasche immer richtig. Bei den Farben sollten Geschäftsleute vor allem dunkle, gedeckte Töne wählen, wie schwarz, dunkelbraun oder grau – am besten die gleichen Farben wie bei Schuhen und Gürtel. „Das sorgt für einen harmonischen Look“, sagt Robin Bauer, Abteilungsleiter für Premiumaccessoires bei der Edelkaufhauskette Breuninger. dpa

Der Klassiker für Herren: Die Aktentasche

Männer liegen mit einer klassischen Aktentasche immer richtig. Bei den Farben sollten Geschäftsleute vor allem dunkle, gedeckte Töne wählen, wie schwarz, dunkelbraun oder grau – am besten die gleichen Farben wie bei Schuhen und Gürtel. „Das sorgt für einen harmonischen Look“, sagt Robin Bauer, Abteilungsleiter für Premiumaccessoires bei der Edelkaufhauskette Breuninger.

Um die Wirkung eines Accessoires zu verstehen, schaut man am besten nach Hollywood. Die US-Filmindustrie neigt zu schlichten Klischees und Typisierungen. Die Aktentasche zum Beispiel steht für einen braven und strebsamen Schreibtischtäter. Im Gegensatz zum Aktenkoffer, der in Hollywood gerne voller Geldscheine, Waffen oder Drogen steckt, enthält die Tasche selten ein düsteres Geheimnis. Vielmehr tragen Beamte oder Steuerprüfer morgens ein selbst geschmiertes Vollkornbrot ins Büro und abends Arbeit mit nach Hause. Typen, die irgendwann durchdrehen – wie Michael Douglas 1993 in „Falling down“ –, tragen eher ein Köfferchen. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, ist die Aktentasche in den vergangenen Jahren...

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