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Die Worte der Woche

„Wir sehen kein friedliches Syrien mit Assad“

  Der Giftgasangriff auf Zivilisten in Syrien und der Brexit regierten diese Woche die Schlagzeilen. Die Zitate der Woche.

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Hassan Rohani REUTERS

Quelle: REUTERS

„Gefährlich und unberechenbar. Keiner weiß, was für Pläne der und seine Leute demnächst für unsere Region schmieden.“
Hassan Rohani, iranischer Präsident, über US-Präsident Donald Trump und den Luftangriff auf einen syrischen Militärflughafen

Nikki Haley REUTERS

Quelle: REUTERS

„Wir sehen kein friedliches Syrien mit Assad.“
Nikki Haley, US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, zum mutmaßlichen syrischen Giftgasangriff

Jean Asselborn REUTERS

Quelle: REUTERS

Michel Barnier REUTERS

Quelle: REUTERS

„Chaos an den Grenzen, Versorgungsprobleme für Großbritannien, besonders bei frischen Produkten, und eine ernsthafte Störung des Flugverkehrs.“
Michel Barnier, EU-Chefunterhändler, über den Ausstieg Großbritanniens aus der EU

Dieter Kempf dpa

Quelle: dpa

„Die Briten exportieren 44 Prozent in die EU, Deutschland nicht einmal 8 Prozent auf die Insel. Wir haben eine ausgeglichenere Wirtschaftsstruktur und eine starke Industrie.“
Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), zum Brexit

Donald Trump AP

Quelle: AP

„Die USA werden zusätzliche Schritte ergreifen, so wie es nötig und angemessen ist, um ihren wichtigen nationalen Interessen zu dienen.“
Donald Trump, US-Präsident, zum Militärschlag gegen Syrien

Stefan Sommer dpa

Quelle: dpa

„Ich glaube nicht, dass sich das Rad noch einmal zurückdrehen lässt.“

Stefan Sommer, Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen, über den Trend zur Elektromobilität

Alexander Gauland dpa

Quelle: dpa

„Ich habe ihr die Hand ausgestreckt. Sie hat sie ausgeschlagen. Sie will als alleinige Spitzenkandidatin in die Wahl ziehen. Ich kandidiere nicht gegen sie.“
Alexander Gauland, stellvertretender AfD-Bundesvorsitzender, zum Verzicht auf eine gemeinsame Kandidatur mit Parteichefin Frauke Petry

Nikolaus von Bomhard. REUTERS

Quelle: REUTERS

„Ich musste mich nie verbiegen oder verbiegen lassen.“
Nikolaus von Bomhard, Chef des Versicherungskonzerns Munich Re

Julia Klöckner dpa

Quelle: dpa

„Wir brauchen nicht nur Master, sondern auch Meister.“
Julia Klöckner, stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, zur deutschen Bildungspolitik

Sheryl Sandberg REUTERS

Quelle: REUTERS

„Es ist eine Schande.“
Sheryl Sandberg, Geschäftsführerin von Facebook, über den geringen Anteil von Frauen, die in den 500 umsatzstärksten Unternehmen weltweit nur sechs Prozent der Führungspositionen einnehmen.

Ralf Rangnick dpa

Quelle: dpa

„Bei uns fährt keiner Ferrari.“
Ralf Rangnick, Sportdirektor beim Fußballbundesligisten RB Leipzig und angehenden Champions-League-Teilnehmer, über Starallüren in der Mannschaft

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